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FDP bestimmt neuen Ortsvorstand
(17.11.2009)
In einer
Mitgliederversammlung vom Freitag, dem 13. November 2009 wählte die FDP
Ortsgruppe Coswig-Weinböhla, die in den letzten Jahren in ihrer Mitgliederzahl
stark gewachsen ist, ihren neuen Ortsvorstand. Als Gäste konnten die Liberalen
u.a. auch den FDP Landesvorsitzenden Holger Zastrow und den Kreisvorsitzenden
Dr. Volkmar Kunze begrüßen. Mit der Wahl wurde als Vorsitzender der
FDP-Ortsgruppe der Coswiger Alf Schwaten, der das Amt bereits die letzten Jahre
führte, wiedergewählt. Im zur Seite stehen zukünftig als Stellvertreter Ronny
Geidelt (Weinböhla) und die Beisitzer Winfried Wunder (Coswig) sowie Frank
Schmidt (Weinböhla).
F.d.R.d.A.
Alf D. Schwaten
FDP unterstützt gemeinsamen Sporttag der Coswiger Schulen (14.09.2009)
Bereits in
der Vergangenheit hatten die Coswiger Liberalen immer wieder Schul- und
Unterrichtsprojekte unterstützt. Am 17. September findet nun der gemeinsame
Sporttag der Coswiger Schulen statt. Auch hier wollen die Mitglieder der
Coswiger FDP finanzielle Unterstützung z.B. für die Beschaffung von Preisen
dieser großartigen Aktion leisten. "Über die Ziele der FDP zur Bundestagswahl
z.B. in Fragen der Steuer- oder Bildungspolitik werden die Coswiger Bürger über
Presse- und Fernsehen bereits umfassend informiert. So haben die Mitglieder der
FDP-Ortsgruppe Coswig beschlossen, lieber auf einen Teil der Plakate zur
Bundestagswahl zu verzichten und dafür den Coswiger Schulsporttag zu
unterstützen." so der Coswiger FDP-Stadtrat André Prager. Wir wünschen gutes
Gelingen und allen Teilnehmern zum Schulsporttag viel Erfolg!
F.d.R. d.A.
André Prager
Stadtrat
FDP und DSU bilden
gemeinsame Fraktion im Coswiger Stadtrat (12.08.2009)
Die zwei gewählten Stadträte der FDP sowie Sven Böttger und Jürgen Splettstößer
haben vereinbart eine gemeinsame Fraktion FDP/DSU zu bilden. Den
Fraktionsvorsitz übernimmt Harald Bormann. Zum stellv. Fraktionsvorsitzenden
wurde Jürgen Splettstößer bestimmt.
Gemeinsame Ziele der Fraktion werden unter anderem eine
schlanke und bürgernahe Verwaltung, der konsequente Schuldenabbau, die Sicherung
aller Schulstandorte, die weitere Entwicklung aller Ortsteile und der weitere
Ausbau Coswigs als Industrie- und Technologiestandort sein. Aber auch die
kulturelle, sportliche und ökologisch-nachhaltige Entwicklung des Coswiger
Stadtgebietes, in dem es sich zu leben lohnt, gehört zu den primären Zielen der
FDP/DSU-Fraktion.
F.d.R.d.A.
Alf D. Schwaten
Einladung
zum Liberalen Hoffest
Die FDP-Ortsgruppe lädt alle interessierten Coswiger Bürger am Sonnabend,
23.05.2009 von 12.00 - 15.00 Uhr zum Hoffest am Getränkemarkt Orion,
Dresdner Straße 77 ein. Bei Freibier und zünftiger Bratwurst vom Grill, sowie
einer kleinen Tombola zugunsten Coswiger Kindereinrichtungen stehen Ihnen
Stadtratskandidaten zu Kommunalwahl am 7. Juni für Fragen und Anregungen vor
allem zu den Problemen der S 84, West-Umgehung Coswigs, Wirtschaftsförderung,
Bildung und Kultur sowie Tourismus zur Verfügung. Gleichzeitig vor Ort ist das
rollende Bürgerbüro unseres Coswiger Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2009
Wilhelm Minschke.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Harald Borrmann
FDP Coswig
Coswiger FDP reicht Konzeption "Fähre mit Zukunft" ein (09.04.2009)
Die Coswiger
FDP hat am 09. April 2009 ihre erweiterte Konzeption "Fähre mit Zukunft" bei der
Stadtverwaltung Coswig eingereicht. Diese soll die ursprünglichen Überlegungen
von 2006, die auch Beratungsgrundlage im Stadtentwicklungsausschuss SWA waren,
konstruktiv fortführen.
Ziel der erweiterten Konzeption 2009 soll es sein, den Fährbetrieb innerhalb des
ÖPNV nachhaltig und langfristig sicherzustellen sowie Fähre und Fährhaus in ein
touristisches Gesamtkonzept der Stadt Coswig zu integrieren. Aus Sicht der
Coswiger Liberalen bedarf es hierzu noch einiger Anstrengungen und neuer Ideen
für die Kötitzer Fähre die einen Fortbestand auch dauerhaft sichern. So sollen
auch die Gemeinden Coswig und Klipphausen in der Frage wieder stärker
zusammenarbeiten und die Fähre als Chance für die weitere Entwicklung des
Tourismus auf beiden Seiten der Elbe begreifen. Die FDP Coswig möchte mit ihrer
neuen Konzeption "Fähre mit Zukunft" hierzu Anregungen geben.
F.d.R.d.A.
André Prager
Kultur- und Tourismuspolitischer Sprecher der FDP Coswig
Vertreter der FDP Coswig zum Kulturfrühstück in Leipzig (24.03.2009)
Am 15. März
hatten die Bundestagsabgeordneten Cornelia Pieper und Christoph Waitz zum
Kulturfrühstück der FDP Bundestagsfraktion in das Museum der bildenden Künste
nach Leipzig eingeladen. Die Coswiger Liberalen wurden durch den
Kulturpolitischen Sprecher André Prager vertreten.
Seit Jahren fordert die FDP, Kultur als Staatsziel ins Grundgesetz aufzunehmen.
Hört man die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage zum Kulturkonsum von
Jugendlichen, ist die Verbesserung der kulturellen Bildung zwingend notwendig.
Angeblich haben 2/3 unserer Jugendlichen noch nie eine Oper, ein Theater oder
ein Museum besucht. Im Zeitalter von „Big Brother“ und DSDS scheinen immer
weniger Jugendliche Interesse daran zu haben, das Erbe von Bach, Mozart,
Beethoven zu bewahren. Kann man der Jugend einen Vorwurf machen? Ich glaube
nicht! An uns Älteren liegt es, der nächsten Generation das kulturelle Erbe zu
vermitteln. Interessante Ideen dazu wurden in Leipzig diskutiert – wie z.B. der
Vorschlag Jugendlichen unter 18 Jahren zumindest an einem Tag im Monat den
kostenlosen Besuch von Museen und stark verbilligten Eintritt in kulturelle
Einrichtungen wie Opern und Theater zu ermöglichen.
Die Rahmenbedingungen für die kulturelle Bildung sind durch das Kulturraumgesetz
in Sachsen besser als in anderen Regionen. Städte wie Dresden und Leipzig
profitieren von den über Jahrhunderten angehäuften Kunstschätzen und wenden
einen nicht unerheblichen Anteil ihres Haushaltes für die Kultur auf. So wird
laut Dr. Georg Giradet, dem Kulturdezernenten der Stadt Leipzig, die Kultur der
Stadt Leipzig mit 10% des Haushaltetats gefördert. Mit ca. 4% Kulturanteil im
Haushalt haben wir in Coswig durchaus noch Verbesserungspotential.

Foto von
links: Reiner Deutschmann (Kandidat für den deutschen Bundestag), Cornelia
Pieper, André Prager (Kandidat für den Stadtrat Coswig)
André Prager
Kulturpolitischer Sprecher der FDP Coswig
Wirtschaftspolitische Exkursion der FDP Meißen zu Besuch in Coswig
(09.03.2009)
Der FDP Kreisverband
Meißen lud am 06. März 2009 im Rahmen der „Wirtschaftspolitischen Exkursionen“
in das Autohaus Faust nach Coswig ein.

Politische
Entscheidungsträger aus dem Kreis Meißen nutzten die Gelegenheit, um sich vor
Ort über Historie, Ziele und Probleme eines typischen mittelständigen
Unternehmers in der Automobilbranche zu informieren. Der 41-jährige
Geschäftsführer Jörg Faust stellt mit Stolz sein im Oktober 2002 übernommenes
Autohaus und einige der langjährigen Mitarbeiter vor. Interessant für die
Anwesenden war zu hören, dass auch in Cowig die in Berlin heiß diskutierte
Abwrackprämie für eine deutlich spürbare Belebung der Autonachfrage sorgt.
Voller Hochachtung spricht Jörg Faust in diesem Zusammenhang über ein extrem
hohes Engagement aller seiner Mitarbeiter, die die stark gestiegenen
Kundenanfragen professionell bearbeiten.
Besonders erfreut waren die Liberalen, als Jörg Faust
ihnen am Ende der Besichtigungsrunde das „rollende Bürgerbüro der FDP Sachsen“
präsentierte, an dessen Aufbau und Lackierung er und sein Team maßgeblich
beteiligt waren. Bei der Übergabe waren neben Fausts Lebensgefährtin Franka
Schünke u.a. auch die beiden Coswiger Wahlkämpfer Wilhelm Minschke
(Bundestagskandidat im Wahlkreis 156, im Foto links) und André Prager (Kandidat
für den Stadtrat Coswig, im Foto 2. von links) anwesend. Wilhelm Mischke dankte
im Namen der FDP für die hervorragende Unterstützung und versprach, dass das
„rollende Bürgerbüro“ auch nach dem Wahlkampf 2009 seiner Bestimmung
entsprechend für die Information von Bürgern außerhalb der Großstädte eingesetzt
wird.
André Prager
FDP Coswig-Weinböhla
Kulturpolitischer Sprecher
Fotonachweis: Martin Bahrmann
PRESSEMITTEILUNG DES FDP-ORTSGRUPPE
COSWIG
André Prager: „FDP dankt Coswiger Unternehmen für Schulspenden"
(25.02.2009)
Ende 2008 hatte die Coswiger FDP wieder viele Unternehmen der Region
angesprochen und um Spenden für die Coswiger Schulfördervereine gebeten. Nach
den Erfolgen von 2006 und 2007 war die Aktion jetzt noch breiter angelegt
worden. Unter dem Motto "Die Schüler von heute sind Ihre gut ausgebildeten
Mitarbeiter von morgen!" konnten so erneut einige tausend Euro z.B. für dringend
benötigte Unterrichtsmittel, Lernsoftware oder ein Englischangebot ab der 1.
Klasse im Rahmen der Ganztagesangebote an Coswiger Schulen aufgebracht werden.
Hierfür möchten wir allen Unternehmen und Bürgern, die sich an dieser
Spendenaktion wieder so engagiert beteiligten, recht herzlich danken! Die
Spenden kommen dabei wirklich den Schulen und ihren Schülern direkt zu Gute.
Darauf können Sie sich bei uns verlassen!
Für 2009 hat sich die Coswiger FDP nun vorgenommen noch
weitere Spenden für Coswiger Schulfördervereine zu sammeln und das letzte
Ergebnis trotz Finanzkrise nach Möglichkeit noch zu übertreffen, so Prager.
André Prager
Kulturpolitischer Sprecher der FDP Coswig-Weinböhla
PRESSEMITTEILUNG DES FDP-KREISVERBAND MEISSEN
Dr. Kunze: „FDP des Kreises
Meißen strebt aussichtsreiche Listenplätze an"
(30.01.2009)
Überaus zuversichtlich gehen die Liberalen des Landkreises Meißen in das Wahljahr 2009. Auf dem bevorstehenden Landesparteitag am Samstag in Pirna wird die FDP ihre Kandidaten für den Sächsischen Landtag und zum Deutschen Bundestag bestimmen. Dabei bewirbt sich der bisherige Wahlkreisabgeordnete Jan Mücke, MdB (36, Dresden/Radebeul) um die Spitzenposition der Landesliste für den Bundestag in Berlin. Die FDP des Kreisverbandes will zudem Wilhelm Minschke (65, Coswig), als Direktkandidat für den Bundestag im Landkreis Meißen, auf einem vorderen Listenplatz einbringen. Der Radebeuler Ortsverbandsvorsitzende und Kreisschatzmeister Alexander Wolf (44) soll, geht es nach den Meißner Liberalen, ebenfalls auf einem aussichtsreichen Listeplatz zum Sächsischen Landtag antreten, um dann ab Herbst die Region im Landtag wirkungsvoll vertreten zu können. Auch die Direktkandidaten Dr. Volkmar Kunze (Radebeul), Renate Fiedler (Moritzburg / Meißen) und Norbert Ehme (Gröditz) werden für die Liste zur Landtagswahl kandidieren. "Mit diesen qualifizierten und erfahrenen Kandidaten soll die Wende in der Bundes- und Landespolitik eingeleitet werden und die "sprach- und gesichtslosen" großen Koalitionen durch eine bürgerliche Mehrheit abgelöst werden. Bildung, Forschung/Entwicklung, Wirtschaft, eine vernünftige Verkehrspolitik sowie ein einfaches und gerechtes Steuersystem sollen dabei Schwerpunkte bilden, damit es in Deutschland und Sachsen wieder aufwärts geht. Wir werden Wort halten! Dazu sollen auch unsere Kandidaten der Region entsprechend beitragen" so Dr. Kunze.
F.d.R.d.A.
Alf Schwaten
Pressesprecher
des FDP-Kreisverbandes Meißen
Tel. 0172-6910854
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Alexander Wolf |
Wilhelm Minschke |
FDP legt unabhängiges Gutachten zur
Datensicherheit bei der Geldausgabe durch „Dritte“ vor (18.12.2008)
Noch immer hält die Diskussion um die Schließung der Geldautomaten in Coswig
durch die Kreissparkasse Meissen an. Dabei hatten sich Stadtverwaltung und
einzelne Stadträte um eine für Coswigs Bürger zufriedenstellende Lösung bemüht.
Die Möglichkeit nach Abschaffung der Automaten
zukünftig Geld bei Bäcker abzuheben, hatte für landesweites mediales Interesse
gesorgt. Viele Bürger äußerten hierzu Bedenken bezüglich der eigene Sicherheit
und ihrer persönlichen Daten bei Geldgeschäften durch „Dritte“. Sorgen, die die
FDP Coswig gut nachvollziehen kann.
Die FDP entschloss sich daher ein unabhängiges
Gutachten beim Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages in Auftrag zu
geben. Diese liegt uns seit gestern vor und wurde zeitgleich an die
Stadtverwaltung Coswig weitergeleitet. Auf Basis der darin dargelegten Fakten,
können nun weitere Entscheidungen sachlich getroffen werden. Nur so kann es aus
Sicht der Coswiger Liberalen zu einer für beide Seiten akzeptablen Lösung
kommen, die von Bürgern und Kreissparkasse Meissen gleichermaßen mitgetragen
wird.
Wir werden in der Sache im Sinne unserer Bürger weiter aktiv
bleiben. Das Gutachten wird wird hier als
pdf-Datei
zugänglich gemacht
F.d.R.d.A. mit beste Grüße
Alf D. Schwaten
Vors. der FDP Coswig
Stellv. Vors. des KV Meissen
Stellv. Vors. des LandesFA Wirtschaft, Arbeit, Finanzen Sachsen
Mtgl. des BundesFA Finanzen und Steuern
Schwaten: „Einführung der Doppik in
Coswig ist Schritt in die richtige Richtung!"
(15.12.2008)
Die nun von der Stadtverwaltung Coswig offiziell für den 01.01.2009 angekündigte
Einführung der Doppik ist aus Sicht der Liberalen ein Schritt in die richtige
Richtung. Damit erhöht die Stadt ihre Transparenz in der kommunalen Buchführung,
strukturiert interne Abläufe modern und gehört so zu den wegweisenden Kommunen
im Freistaat. So stellen wir uns moderne Verwaltung vor. Dafür gilt dem
Stadtkämmerer Schubert und seinen Mitarbeitern hohe Anerkennung!
Mit der Einführung der Doppik kommt Coswig auch einer
langjährigen Forderung der sächsischen FDP zur schrittweisen flächendeckenden
Einführung der doppelten Buchführung in allen kommunalen Bereichen nach. Das
Coswig bei der Umsetzung dieser Forderung eine Vorreiterrolle in Sachsen
einnimmt, wird daher von den Liberalen Coswigs sehr begrüßt. Jetzt wird es
darauf ankommen, dass andere Städte und Kommunen schnell nachziehen.
F.d.R.d.A. mit beste Grüße
Alf D. Schwaten
Vors. der FDP Coswig
Stellv. Vors. des KV Meissen
Stellv. Vors. des LandesFA Wirtschaft, Arbeit, Finanzen Sachsen
Mtgl. des BundesFA Finanzen und Steuern
Pressemitteilung zur Kandidatur von Wilhelm
Minschke für den Bundestag 2009
Coswiger FDP-Mitglied zum Bundestagsdirektkandidaten im Wahlkreis 156 gewählt
(9.12.2008)
Bei der Kreismitglieder-Versammlung des FDP-Kreisverbandes Meißen wurde der
Coswiger Wilhelm Minschke bei nur drei Stimm-Enthaltungen, mit überzeugender
Mehrheit zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 156 gewählt.
Wilhelm Minschke, der sich seit Jahren aktiv in der FDP
engagiert, ist auch im Vorstand der sächsischen Liberalen Senioren ist, hat in
Coswig zusammen mit seinem Sohn Jörg-Michael ein altes Mehrfamilienhaus saniert
und wohnt seit rund drei Jahren in diesem Vier-Generationen-Haus in Coswig. Der
65 jährige gelernte Buchdrucker und Schriftsetzer war als Zeitsoldat bei der
Bundeswehr (Oberstleutnant d.R.) und u.a. auch bei den Hochwassereinsätzen 2004
in Mühlberg eingesetzt.
Nach einem Verwaltungsstudium war Wilhelm Minschke in
Landes- und Bundesbehörden, zuletzt im Bundesamt für Strahlenschutz, im Bereich
„Sicherheit in der Kerntechnik“ tätig.
In Coswig und für den Kreisverband Meißen hat die
engagierte Arbeit von Wilhelm Minschke auch auf Landespolitischer Ebene starke
Beachtung gefunden. Für Minschke ist die Politik kein Beruf, sondern die
Möglichkeit, die Summe der Lebenserfahrungen auf diesem Weg zum Wohle der Bürger
dieses Landes einzubringen.
Mit Minschke verfügen die Coswiger Liberalen erstmals
über einen eigenen Direktkandidaten zur Bundestagswahl. Für die FDP war diese
Entscheidung für einen Mann aus den eignen Reihen sehr wichtig, denn wer eine
Region und ihre Menschen im Bundestag vertreten will, sollte auch hier
verwurzelt sein.
FDP Coswig-Weinböhla will kommunale Schulfördervereine unterstützen
(25.11.2008)
Bereits im Jahre 2007
hatten die Liberalen die Firmen und Bürger der Region zu einer Spendenaktion für
die kommunalen Schulfördervereine aufgerufen. Dabei konnte die FDP mit ihrer
Aktion großzügige Spenden von mehreren tausend Euro generieren und so z.B. den
Englischunterricht ab der 1. Klasse im Rahmen der Ganztagsangebote an einer
Coswiger Grundschule sichern. Einer Mittelschule war es damit u.a. auch möglich
dringend benötigte Sportgeräte für den Schulunterricht zu kaufen. Dieses sind
nur einige Beispiele dafür, dass diese Spenden wirklich bei den Schülern
ankommen – da wo sie benötigt werden!
Nach dem Erfolg im letzten Jahr soll es auch 2008
weiter gehen. In Schreiben an Unternehmen in der Region bitten die Liberalen um
Unterstützung für die Schulen und deren Fördervereine, denn nach Meinung der FDP
macht es heute für Unternehmer oft mehr Sinn in die Bildung der Kinder zu
investieren, als das dritte Werbegeschenk an den zehnten Kunden zu senden.
Schließlich werden die Schüler von heute einmal auch die Arbeitskräfte dieser
Unternehmen von morgen sein.
Nun hofft die FDP Coswig-Weinböhla auch zu Weihnachten
2008 erneut auf breite Unterstützung von regionalen Unternehmen und Bürgern der
Gemeinden für diese Spendenaktion. Bereits heute möchte sich die FDP deshalb bei
allen Spendern recht herzlich für ihre hoffentlich breite Unterstützung
bedanken!
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Alf Schwaten FDP Coswig-Weinböhla Vorsitzender |
Wilhelm Minschke FDP Coswig-Weinböhla stellv. Vorsitzender |
FDP Coswig begrüßt Zusammenlegung der Kultureinrichtungen (25.11.2008)
Die Coswiger FDP begrüßt
und unterstützt ausdrücklich das Vorhaben der Coswiger Rathausverwaltung, die
Coswiger Kultureinrichtungen unter dem Dach des Veranstaltungshauses Börse
zusammen zu legen.
Wir freuen uns, dass damit die Anregung der Coswiger
FDP, unter Mitwirkung von DSU und SPD, aus dem Jahr 2007, nun doch noch
umgesetzt wird und hoffen, dass alle dazu notwendigen Abstimmungen im Stadtrat
die entsprechenden Mehrheiten finden werden.
Wenn auch nicht davon auszugehen ist, dass dieser
Zusammenschluss zeitnah zu größeren Einsparungen im kommunalen Haushalt führt,
erwarten wir, dass damit die Kulturangebote in Coswig weiter verbessert und
effizienter gestaltet werden können. Veranstaltungen der einzelnen Einrichtungen
sollten sich damit noch besser aufeinander abstimmen lassen.
Der FDP Coswig sichert den jeweiligen Einrichtungen und
ihren Mitarbeitern auch weiterhin ihre volle Unterstützung bei der Gestaltung
der Kultur in jedweder Form in Coswig zu.
André Prager
Kulturpolitischer Sprecher der FDP Coswig
FDP begrüßt
Haushaltskonsolidierung der Stadt Coswig (14.08.2008)
Wie heute bekannt wurde, ist es gelungen, den Haushalt der Großen Kreisstadt
weiter zu konsolidieren und die Schulden Coswigs weiter deutlich abzubauen.
Dieses begrüßt die FDP ausdrücklich bedeutet doch jeder Euro weniger Schulden
auch weniger Zinsen und somit eine Entlastung des Haushaltes und von Bürger und
Gewerbebetrieben.
Jetzt wird es darum gehen müssen, diesen Kurs auch
konsequent fortzuführen und nicht all zu leichtfertig Ausgaben zu tätigen, denn
der Schuldenabbau muss weiter voran getrieben werden. Dieses sind wir auch
zukünftigen Generationen schuldig.
Alf D. Schwaten
FDP-Ortsgruppe Coswig
Wir Liberalen unterstützen den OB-Kandidaten Frank Neupold

OB-Kandidat Frank Neupold: Meine Ziele
Wirtschaft entscheidet.
Eine florierende Wirtschaft ist das A und O einer erfolgreichen Kommune. Doch man kann nicht verschweigen: Eine Stadtverwaltung kann in unsere komplexe Wirtschaft nicht direkt eingreifen oder Investoren herbeizaubern. Was sie jedoch jeden Tag kann ist: Reibungslos funktionieren.
Die Türen offen halten, wenn Unternehmer anklopfen.
Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Oftmals entscheiden die ganz kleinen Dinge, ob ein Unternehmen sich hier ansiedelt oder nicht. Das ist mitunter schon die freundliche Stimme in der Telefonzentrale. Damit beginnt es. Danach zählen Fakten wie Verkehrsanbindung, Quadratmeterpreise, Gewerbemieten und Steuern.
Neue Arbeitswelt.
Wichtig ist aber auch: Die Menschen müssen den Wandel auf dem Arbeitsmarkt erkennen und als Chance begreifen. Dafür muss der Boden geschaffen werden - auch in dem Unternehmen Stadt. Eine gute Unternehmenskultur ist die Grundlage für Wachstum und Erfolg. In Coswig gibt es viele Firmen, die Lehrlinge ausbilden. Es wird schnell über das Absenken der Arbeitslosigkeit gesprochen, aber wenn man das in der Region tun will, reden wir schon bei einem Prozent Senkung über 500 neue Arbeitsplätze. Wie soll das gehen? Nur mit Marketing. Doch das darf kein Selbstzweck sein. Nicht nur der Wirtschaftsförderer putzt Klingeln und wirbt um Investoren.
Jeder Verwaltungsmitarbeiter muss sich als Werbeträger seiner Stadt verstehen.
Wie Probleme mit Weitsicht und wirklich problemorientiert zu lösen sind, zeigt aktuell der Bau der Brücke über die Dresdner Straße. Was wurde hier nicht alles befürchtet, wenn diese wichtige Straße für ein Jahr gesperrt ist. Alle Beteiligten haben sich zusammengesetzt und eine Lösung gefunden. Diese Lösung wird auch überregional anerkannt. So muss Stadtpolitik sein: pragmatisch und mit Augenmaß.
Bevölkerungsentwicklung.
Es wäre eine Illusion zu glauben, wir könnten uns in unserem Coswig der demografischen Entwicklung entziehen oder sie gar rückgängig machen. Im Gegenteil. Wir müssen ihr Rechnung tragen und uns in gesunder Weise anpassen. Wir werden mit einer Einwohnerzahl von 20.000 oder darunter rechnen müssen. Das ist aber auch eine Chance für mehr Lebensqualität. Die Demografie wird oft dazu benutzt, Schreckensszenarien auszumalen. Altersarmut, immer weniger Junge müssen immer mehr Alte ernähren. Aber schauen wir uns doch mal um.
Die Alten von morgen, das sind wir selbst.
Und wie sieht es denn wirklich aus in den Familien. Sind Oma und Opa eine Last? Immer mehr Ältere treiben Sport, sind in Vereinen aktiv, holen die Enkel von der Schule ab. Wer steckt denn dem Nachwuchs, der studiert, jede Woche 20 Euro zu. Und wie viele kleine Vorhaben in der Familie vom Carport bis zum neuen Auto wären ohne einen Zuschuss der Oma Wirklichkeit geworden? Die Wirklichkeit in den Familien sieht ganz anders aus, als es die oft selbsternannten Demografiepropheten wahrhaben wollen. Alter ist kein Makel, sondern normal. Coswig begrüßt junge Familien - sie sind unsere Zukunft. Alte Menschen sind hier willkommen und sollen sich wohl fühlen. Sie haben es verdient.
Lebenswertes Coswig.
Die Bürger messen den Oberbürgermeister und seine Verwaltung letztlich immer an ihrer Lebensqualität in der Stadt. Und die wird vor allem von den sozialen Leistungen und Vorzügen bestimmt. Das sind: gute Wohnungen mit passendem Umfeld, sanierte Schulen, Kindergärten, Jugend- und Sporteinrichtungen, Seniorenfürsorge, … also eine funktionierende Infrastruktur. Und ich denke, da kann Coswig sich sehen lassen.
Coswig hat gute Chancen für eine lebendige Zukunft.
In Sachen Wohnen findet in Coswig Jeder das Passende, von der Einraumwohnung über bezahlbare Quartiere für Familien bis zum Grundstück mit dem eigenen Häuschen. Unser Gymnasium ist überlaufen, die Kindergärten voll. Das zeigt: Die Menschen fühlen sich in Coswig wohl. Die Stadt entwickelt sich. Coswig hat was.
FDP ergreift in Initiative für Wahlwerbesatzung in Coswig
Der aktuelle Wahlkampf in unserer Stadt hat gezeigt, dass sich die Qualität des
Wahlkampfes deutlich verändert hat. Für die Zukunft wird die Stadtverwaltung
Coswig gefordert sein, auch weiterhin Herr der Lage im Wahlkampf zu bleiben und
entsprechend Einfluß nehmen zu können. Hierzu bedarf es einer rechtlichen
Grundlage wie sie schon in Dresden und anderen Städten der Region in Form einer
Wahlwerbesatzung vorhanden ist.
Die Coswiger Liberalen haben sich deshalb mit einem entsprechenden schriftlichen
Vorschlag an die Stadtverwaltung Coswig gewandt. Nun bleibt abzuwarten, ob die
Initiative der FDP auch in Coswig umgesetzt werden kann.
Winfried Wunder
FDP Coswig
Bernhard Kroemer stellt sich
ins politische Abseits
Wie jetzt bekannt wurde, hat Bernhard Kroemer gegen die Coswiger Stadträte
Eckerhart Franz (Linke/PDS), Renate Koch (CDU) und Sven Böttger (SPD) auf
Unterlassung, wegen deren Veröffentlichungen zu seiner Rolle in der ABS im
Coswiger Stadtanzeiger, geklagt.
Damit hat der Wahlkampf ums das Oberbürgermeisteramt in Coswig eine neue Form
der Eskalation erreicht. Wir bedauern diese sehr!
Sachliche politische Auseinandersetzungen im Wahlkampf
gehören dazu, wie das Salz in die Suppe. Wie sonst soll sich der Bürger und
Wähler eine objektive Meinung über Stärken und Schwächen der einzelnen
Kandidaten bilden. Dabei sollte es aber nie soweit gehen, daß man die politische
Bodenhaftung verliert und dem Gegner durch Unterlassungsklage den Mund
verbietet, so wie es Bernhard Kroemer getan hat.
Wenn die drei Abgeordneten mit ihren Artikeln im
Coswiger Stadtanzeiger aus ihrer Sicht einen vorangegangenen Artikel Kroemers
geraderückten, war das wohl ihr gutes Recht gewesen. Ist doch gerade beim
OB-Kandidaten Kroemer so manche Wahlkampf-Aussage nicht immer ganz
nachvollziehbar.
Es bleibt die Frage wie sich Bernhard Kroemer eine
zukünftige Zusammenarbeit mit der Mehrheit der Coswiger Stadträte vorstellt,
wenn er bereits jetzt mit einem Teil von ihnen im Rechtsstreit liegt.
Mit dem jetzigen unsachlichen Vorgehen hat sich
Bernhard Kroemer selbst vor den Coswiger Bürgern und Wählern ins politische
Abseits gestellt. Es bleibt nun abzuwarten, wie lange die Coswiger Bürgerliste (CBL)
diesen Kurs Kroemers noch länger weiter mittragen will.
Warum Neupold und nicht Kroemer?
Eine Frage, die der Coswiger FDP in den letzten Wochen immer wieder mal
gestellt wurde. Schließlich hätten wir vor den letzten Kommunalwahlen doch sogar
mit Herrn Kroemer an einem Tisch gesessen. Das ist richtig. Wir haben dann aber
noch rechtzeitig die Reißleine gezogen, als klar wurde, dass es Bernhard Kroemer
hier in erster Linie um persönliche Interessen ging und eine Kommunalpolitik, so
wie wir sie uns im Sinne der Coswiger Bürger vorstellten, nicht möglich war.
Bedauerlicherweise sollten wir Recht behalten, wie sein Agieren und das seiner
CBL dann später im Stadtrat zeigten. Viel Wind, viel Show und doch wenig bewegt!
Und auch der jetzige Wahlkampf eines Herrn Kroemer
macht es wieder einmal deutlich – ein Showmaster, der den Menschen in Coswig
etwas vorgaukelt. „Spenden statt Plakate“? Wo waren all die Spenden denn in den
letzten Jahren, als sie wirklich gebraucht wurden und andere Parteien ohne viel
Rummel gespendet haben? Und was hat Bernhard Kroemer für die vielen „Artikel“
(In Wirklichkeit sind es viele teure Werbeanzeigen!) im Stadtanzeiger bezahlt?
Warum hat er dieses viele Geld nicht (ohne Werbefoto) sozial gespendet, so wie
es andere tun? Nein, er hat mit seinem Wahlkampf den Coswigern wieder einmal nur
etwas vorgegaukelt, so wie er es bereits in den 90er Jahren getan hat und wofür
er bereits 2003 mit deutlicher demokratischer Mehrheit wegen fehlender
Kompetenzen nicht mehr ins Amt gewählt wurde. Er ist also kein Märtyrer. Er
war nur nicht in der Lage, die Amtsgeschäfte so zu führen, wie es notwendig
gewesen wäre. Nein, diesen mittelmäßigen Showmaster kann man einfach nicht
unterstützen oder gar wiederwählen!
Früh hatte die Coswiger FDP mit Frank Neupold, dem Chef
der Coswiger WBV, als Kandidaten für das Oberbürgermeisteramt das Gespräch
gesucht und über seine Pläne für die Zukunft unserer Stadt, seine Menschen
und die Wirtschaft beraten. Der Mann hatte klare Konzepte!
Ja, er ist nicht der laute Trommler wie Kroemer, aber
wer ihn kennt, wird schnell feststellen, welch hohe Kompetenz in Frank
Neupold steckt. Er hat in den letzten Jahren gezeigt, wie man die Coswiger
Wohnungswirtschaft auch durch schwierige Zeiten (Demographie, Abwanderung) führt
und dennoch ein gutes wirtschaftliches Ergebnis hinlegt. Dabei hat er
immer versucht, selbst unbequeme Entscheidungen im Sinne seiner Mieter und der
Stadt Coswig zu treffen. Ein Mann mit sozialem Rückrat! Und schaut man
sich einmal etwas genauer in Coswig um, wird man schnell feststellen, was die
WBV in Coswig in den letzten Jahren alles bewegt hat. Denn wie würde Coswigs
Stadtbild denn heute ohne die WBV aussehen? „Wohnen 50+“, Fährhaus oder
Börse – ohne WBV undenkbar! Wie würde denn so mache Schule ohne WBV ausschauen?
Und würde es so manchen Verein oder unser Stadtfest TuMM ohne die WBV überhaupt
geben? All das wäre aber auch ohne das persönliche Engagement eines Frank
Neupold überhaupt nie möglich gewesen. Er hat längst bewiesen, dass er ein
Coswiger mit Sachkompetenz und dem Herz am rechten Fleck ist! Coswig
braucht diesen frischen Wind im Rathaus, der von Visionen und Ideen
für unsere Stadt geprägt ist und dabei stets die Bodenhaftung behält.
Das Rathaus muss regierbar bleiben und Frank Neupold
ist genau der richtige Oberbürgermeister für unser Coswig! Deshalb
unterstützt die Coswiger FDP Frank Neupold gemeinsam mit der überwältigenden
Mehrheit der von ihnen gewählten Coswiger Stadträte von CDU, SPD, Linke/PDS und
FDP.
Bitte bedenken Sie ihre Entscheidung daher gut und
wählen Sie deshalb am 8. Juni ehrliche Realpolitik ins Coswiger Rathaus, statt
einem lauten Trommler! Damit unsere Stadt Coswig eine Zukunft hat!
Ihre FDP Coswig
Hilfe für Coswiger Schulen
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Unternehmer der Region!
wir möchten uns heute einmal ganz
persönlich an Sie wenden und um Ihre Hilfe und Unterstützung für unsere Coswiger
Schulen bitten!
In einigen Tagen ist Weihnachten und sicherlich überlegt auch Ihr Unternehmen
wieder Geschenke an Kunden und Geschäftspartner zu überbringen. Eine schöne
Geste und Tradition, doch so erhalten diese dann oft die fünfte Flache Wein, den
dritten Stollen und das 10 Werbegeschenk.
Wir möchten Sie nun aber bitten eine noch ältere Tradition wiederzubeleben! Denn
bis zum zweiten Weltkrieg war es üblich, daß Unternehmen um die Weihnachtszeit
auch immer gemeinnützig in Ihrer Region oder für Ihre Stadt tätig waren.
Nun zahlen Sie auf Ihr schwer verdientes Geld genügend
Steuern und haben daher sicherlich keine Lust dem Staat und der Verwaltung noch
mehr Geld zuzuschießen damit dieses irgendwo versickert. Schaut man aber einmal
an unsere Schulen, scheint gerade hier einiges an Geld zu fehlen. Lehrmittel und
Ausstattung sind oft noch nicht so wie die Pädagogen das vorstellen. Doch gerade
Lehrer würden gern mehr tun und Ihre Schüler besser ausbilden, nur fehlen ihnen
hierfür oft die finanziellen Möglichkeiten und Freiräume.
Die FDP Coswig hat sich vorgenommen hieran etwas zu
ändern und glaubt einen Weg gefunden zu haben und so besser ausgebildete Schüler
in den Arbeitsmarkt unserer Region zu entlassen. Der Schlüssel hierzu sind die
Schulfördervereine. So ist es uns in diesem Jahr bereits gelungen über diesen
Weg, einer Coswiger Grundschule eine Spende in Höhe von 2.000 Euro zukommen zu
lassen und so dort den Englischunterricht ab der 1. Klasse zu ermöglichen. Wir
wollen weiter am Ball bleiben, doch dafür brauchen wir die Unterstützung vieler
engagierter Bürger und Unternehmen.
Bitte helfen Sie unserer Idee und unterstützen Sie dieses Jahr zu Weihnachten
einmal die Coswiger Schulen und Ihre Fördervereine (eine Liste finden Sie
nachstehend) durch Ihre Spende unter dem Motto „Lehrmittel für Coswiger
Schulen“, denn die Schüler von Heute werden einmal Ihre Arbeitskräfte von Morgen
sein. Wir könnten hierbei alle mithelfen und an Stelle Wein und Stollen so
einmal Wissen für unsere Schüler verschenken.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und ein gesegnetes Weihnachtfest, sowie ein
erfolgreiches neues Jahr 2008 wünscht die FDP Coswig!
******
Schulfördervereine Coswig
Förderverein
Grundschule West Coswig e.V.
Frau Peter Zimmer-Koch
Heinrich-Heine-Weg 23
01640 Coswig
Tel. 700348
Verein der Freunde und Förderer des Gymnasiums Coswig e.V.
Melanchthonstr. 10
01640 Coswig
Tel. Gymnasium: 760030
Förderverein der Leonhard-Frank-Mittelschule e.V.
c/o Herrn Mathias Claus, Schulleiter
Hauptstraße 6
01640 Coswig
Tel. 8380
Schulförderverein Mittelschule Kötitz e.V.
Vors: Herr Rosenkranz, Wettinstraße, 01640 Coswig
Oder Schatzmeister ist Herr Borrmann, Adresse über die Schule
Grundschule Brockwitz:
Brockwitzer Schul- und Sportverein e.V.
Frau Erika Matthes, Vorsitzende
Cliebener Straße 7
01640 Coswig
Tel. 03523 /702955
Grundschule Mitte
Radebeuler Str. 10
01640 Coswig
(leider keinen Förderverein).
Bitte helfen Sie den Coswiger Schulen ein Stück besser zu sein!
******
Wir alle können Deutschland ein Stück bewegen!
http://www.deutschland-zum-selbermachen.de/
… wenn wir es nur wollen!
FDP Coswig will Frank Neupold als Oberbürgermeister-Kandidaten unterstützen
(08.11.2007)
Bereits im September diesen Jahres hatten sich die Mitglieder der Coswiger
FDP mehrheitlich für Frank Neupold als OB-Kandidaten ausgesprochen und ihm
anschließend ihre Unterstützung für den Fall einer Kandidatur zugesichert.
Im Oktober fand dann ein erstes gemeinsames Treffen
statt, in dem sich die Liberalen über die Ziele und Strategien von Frank Neupold
als möglichen zukünftigen Oberbürgermeister für Coswig informieren ließen. Dabei
konnte dann Neupold durch ein ehrliches und offenes Eintreten für Coswig,
gepaart mit einem sozialen Engagement, eindeutig überzeugen. Zudem ist er mit
dem Rathaus noch nicht zu sehr verbandelt, wie andere Kandidaten, und dürfte
hier auch einen gewissen frischen Wind und neue Idee ins Rathaus bringen.
Wichtig war den Liberalen auch, daß Frank Neupold als einziger unabhängiger
Kandidat antritt und damit einen Großteil der Coswiger Bevölkerung vertreten
kann.
Mit seinen Argumenten für unser Coswig, seine
Bevölkerung und die weitere wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt hatte
Frank Neupold die Mitglieder der FDP voll überzeugt. Wir sind sicher mit ihm den
besten Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters in Coswig zu unterstützen.
Alf Schwaten
FDP Ortsgruppe Coswig
www.fdp-coswig.de
FDP-Coswig bestimmt neuen Ortsvorstand (18.09.2007)
Turnusmäßig trafen sich die
Coswiger Liberalen am Freitag, den 14. September zu Ihrer Ortsgruppensitzung.
Neben Themen der Kommunal- und Landespolitik stand auch die Neuwahl des
Ortsvorstandes auf der Tagesordnung. Einstimmig wurde Herr Alf Schwaten zum
Vorsitzenden des Ortsverbandes wiedergewählt. Als dessen Stellvertreter
bestimmten die Liberalen im Anschluß Herrn Wilhelm Minschke und Herrn André
Prager.
Ziel des neuen Ortsvorstandes soll es nun für die kommenden Jahre sein, die in
den letzten Jahren erfolgreich begonnene Arbeit fortzusetzen und sich auch
weiterhin mit kreativen Ideen und Vorschlägen in die Kommunalpolitik der Stadt
Coswig einzubringen. Dazu sollen Probleme und Sorgen der Coswiger Bürger und
Unternehmen auch weiterhin aufgegriffen und mit Lösungsvorschlägen an den
Stadtrat umgesetzt werden. Hierfür immer ein offenes Ohr zu haben, ist
Grundanliegen liberaler Kommunalpolitik in Coswig.
FDP – Ortsgruppe Coswig
www.fdp-coswig.de
FDP will mehr Transparenz bei Strompreisen erzielen (31.07.2007)
Zum 01. Juli 2007 wurde die
Preisaufsicht der Länder über die Strompreise aufgehoben. Gleichzeitig haben
laut FAZ mindestens 126 Anbieter in Deutschland mit diesem Datum eine
Preiserhöhung angekündigt. Andere wollen diesem Beispiel noch im zweiten
Halbjahr 2007 folgen.
Verschiedene Faktoren wie Erzeugung, Netze,
Gewinnmargen der Erzeuger aber auch eine hoher Anteil an Steuern, Gebühren und
Abgaben belasten die Strompreise, die leider immer noch nicht einem fairen
Wettbewerb zum Nutzen des Endkunden unterliegt. Um so wichtiger ist es, die
Strompreise für die Kunden transparenter zu machen, wie es auch ein Urteil des
Bundesgerichtshofes (BGH) vom 18. Oktober 2005 vorschreibt. Hierzu sollten nun
auch die kommunal und politisch Verantwortliche ihren Beitrag im Besonderen
leisten.
Zum Beispiel die Städte Coswig und Radebeul halten über
Beteiligungen Anteile an den Stadtwerken Elbtal und sind im Aufsichtsrat auch
direkt vertreten. Hieraus erzielen sie einen nicht unerheblichen Gewinn für das
Stadtsäckel. Darüber hinaus fliesen den kommunalen Haushalt der beiden Städte
weitere Mittel aus Steuern, Gebühren und Abgaben aus dem Stromsektor der
Stadtwerke zu.
Aber auch in anderen Städten des Kreisgebietes sieht es
nicht anders aus und die steigenden Strompreise tragen zu einem nicht
unerheblichen Anteil an den kommunaler Einnahmen bei. Dieser Teil der
Strompreisbildung sollte endlich verantwortungsbewußt öffentlich gemacht werden,
Transparenz geschaffen werden und mit einem ehrlichen offenen Umgang zu diesem
Thema wieder Vertrauen in der Bevölkerung geweckt werden. Dazu haben die
Liberalen des Landkreises Meißen mehreren öffentlichen Anfragen an die
Stadtverwaltungen gerichtet und wollen so auch mehr kommunales
Verantwortungsbewußtsein bei der Strompreisbildung wecken.
Einladung zum Handwerkerabend (06.06.2007)
Am Freitag, 22. Juni 2007, um 19 Uhr findet im Zentralgasthof Weinböhla,
Kirchplatz 2,
01689 Weinböhla ein Handwerkspolitischer Abend mit Tino Günther, dem
handwerkspolitischen Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag statt.
Hierzu möchten wir alle Gewerbetreibenden der Region auch Namen der FDP
Ortsgruppe Coswig und des Kreisverbandes Meissen recht herzlich einladen.
Im Vorfeld der Veranstaltung erklärt Tino Günther
(MdL), der selbst ein eigenes Handwerksunternehmen in Seiffen führt:
„In einer Reihe von politischen Handwerker-Abenden in
ganz Sachsen wollen wir mit Handwerkern ins Gespräch kommen. Wir möchten von den
Betroffenen wissen, wo sie der Schuh drückt. Zudem wollen wir die Ergebnisse
einer Umfrage vorstellen, mit denen die FDP-Landtagsfraktion mittelständische
Handwerker in Sachsen zu ihren Problemen befragt hat. Doch eine Umfrage kann nur
ein allererster Schritt in der politischen Arbeit sein. Deshalb suchen wir nun
den persönlichen Kontakt.
Die Probleme des mittelständischen Handwerks sind vielfältig: Die
CDU/SPD-Koalitionen in Dresden und Berlin verschärfen immer mehr die staatliche
Bürokratie und drehen an der Abgabenschraube. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer
sorgt für Mehrausgaben und dämpft außerdem den Konsum. Berichtspflichten sorgen
für viele zusätzliche Arbeitsstunden im Büro. Und auch die Energiekosten steigen
immer weiter – Kosten, die an anderer Stelle erwirtschaftet werden müssen. Das
sind nur wenige Beispiele für neue Belastungen, die besonders auch kleine und
mittlere Handwerksbetriebe in Sachsen treffen.
Im Ergebnis von Umfrage und Handwerker-Abenden will die
FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag politische Initiativen starten, um die
Handwerker von überbordender Bürokratie zu befreien. Das ist notwendig, weil
bisher der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland an den Handwerkern in
Sachsen vorbeigeht – mit fatalen Folgen für den Arbeitsmarkt.” Die Handwerker
haben also mit der FDP erstmals die Möglichkeit selbst Ihre Argumente in die
Landespolitik des Freistaates einfliesen zu lassen. Wir freuen uns deshalb auf
Ihr Kommen am 22. Juni in Weinböhla!
FDP Coswig
www.fdp-coswig.de
Was bringt die Unternehmensteuerreform? (06.06.2007)
„Etwas Licht, doch auch viel
Schatten“ und „Reform ja aber nicht der große Wurf“ waren nur zwei der
Schlagzeilen der letzten Wochen zur Unternehmenssteuerreform der großen
Koalition in Berlin. Aber was bringt sie dem sächsischen Handwerk und
Mittelstand tatsächlich?
Union und SPD wollen eine Tarifabsenkung im Volumen von ca. 30 Mrd. € mit vielen
z.T. unsystematischen, verfassungsrechtlich bedenklichen und willkürlichen
Maßnahmen von etwa 25 Mrd. € gegenfinanzieren, so dass eine rechnerische
Entlastung von knapp 5 Mrd. € bleibt. Die Wirtschaft zahlt also ihre
Steuerentlastung weitgehend selbst. Die Belastungen sind dabei jedoch recht
unterschiedlich verteilt, da ertragsstarke eigenkapitalfinanzierte Unternehmen
viel stärker profitieren als ertragsschwache, auf Fremdkapital angewiesene
Betriebe. Es kommt dadurch zur sog. Mittelstandslücke.
Die Fakten im einzelnen. Die Absenkung des
Körperschaftsteuersatzes auf 15% als solches ist zu begrüßen. Sinnvoller
wäre allerdings die Abschaffung der Gewerbesteuer, die international ein
Wettbewerbsnachteil für deutsche Unternehmen mit sich bringt.
Die Gewerbesteuer wird nicht abgeschafft, sondern umgestaltet und dabei
im Aufkommen massiv erhöht. Die Abzugsfähigkeit als Betriebsausgabe bei
Einkommen- und Körperschaftsteuer entfällt. Die Gewerbesteuer wird so zu
einer zweiten Gewinnsteuer mit einem erheblich höheren Aufkommen als die
Körperschaftsteuer. Personengesellschaften können zwar einen höheren Anteil
ihrer Gewerbesteuer mit der Einkommensteuerschuld verrechnen. Demgegenüber steht
die Erweiterung der Bemessungsgrundlage. Bisher wurden 50% der Dauerschuldzinsen
dem Gewinn zugerechnet und versteuert. Künftig sollen 25% sämtlicher Zinsen
sowie die Finanzierungsanteile aus Mieten, Pachten und Leasingraten dem Gewinn
hinzugerechnet und versteuert werden.
Künftig unterliegen alle Kapitalerträge einer 25%
Abgeltungssteuer. Damit trifft es aber jeden Bürger der über einem
Steuersatz von 25% liegt. Dividenden unterliegen künftig in voller Höhe der
Abgeltungssteuer. Die Unternehmensteuerreform von Union und SPD ist damit nicht
finanzierungsneutral.
Die degressive Abschreibung wird abgeschafft.
Betroffen davon sind alle Unternehmen, unabhängig davon, in welcher Höhe sie
Steuern bezahlen und ob sie jetzt entlastet werden. Diese Abschaffung hat
ausschließlich fiskalische Gründe: Union und SPD haben die Sätze für die
degressive Abschreibung für die Jahre 2006 und 2007 angehoben, gerade um
Investitionen auszulösen. Der ersatzlose Wegfall trifft besonders investierende
Unternehmen und gerade solche Investitionen brauchen wir im Freistaat.
Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) konnten
bisher sofort abgeschrieben werden, wenn die Anschaffungskosten weniger als 410
€ betrugen. Diese Grenze wird jetzt auf 150 € vermindert. Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungskosten zwischen 100 € und 1000 € sind künftig in einen
jahresbezogenen Sammelposten einzustellen. Dieser kann über eine Dauer von fünf
Jahren abgeschrieben werden. Für die Unternehmen bedeutet das nicht nur
Liquiditätsentzug, sondern auch neue Aufzeichnungspflichten und einen enormen
Aufwand für Unternehmen und Finanzverwaltung.
Das sind nur einige Auszüge des komplexen Themas, die aber aufzeigen, daß das in
Sachsen weit verbreitete Handwerk und der Mittelstand wohl nicht unbedingt zu
den großen Gewinnern dieser Steuerreform zählen dürften. Dabei wäre gerade hier
eine Stärkung der Eigenkapitalquote nötig gewesen, damit die sächsische
Wirtschaft aus eigener Kraft schneller wachsen kann und somit Arbeitsplätze
geschaffen werden können. Umfangreiche Vorschläge der FDP hierzu hat die große
Koalition aus CDU und SPD in Berlin leider in den Wind geschlagen. Wir werden
sehen wie sich das nun auf kleinere Unternehmen, Handwerker und den Mittelstand
in Sachsen auswirkt.
FDP Coswig
www.fdp-coswig.de
FDP Coswig will fakultative Angebote an Schulen unterstützen (28.03.2007)
Viel hat sich in der sächsischen
Bildungslandschaft in den letzten Jahren verändert. Nicht immer mag es bei
Eltern und Lehrern nur Freude auslösen aber es gibt den pädagogischen
Einrichtungen des Freistaates auch einen gewissen konzeptionellen
Gestaltungsspielraum.
Nicht nur Schulen in freier Trägerschaft oder zusätzliche Angebote bereits in
den Kindergärten sind Indiz für diese Veränderungen in den letzten Jahren. So
können Kinder bereits ab dem dritten Lebensjahr (hier wird das Sprach- und
Kommunikationszentrum der Kinder besonders ausgeprägt) in einigen Kitas bereits
Englisch lernen oder sich später einem musischen Profil in der Schule zuwenden.
Coswig muß sich da mit seinen fakultativ pädagogischen Angeboten wirklich nicht
verstecken.
Wichtig ist es diese Angebote auszubauen und auch
Kindern aller sozialen Schichten zugänglich zu machen. Um diese pädagogische
Zusatzangebote stetig weiterzuentwickeln, zusätzliche Materialien anzuschaffen
und somit die Qualität der fakultativen Arbeit auszubauen bedarf es jedoch
einiger finanzieller Aufwendungen, die in Zeiten knapper Kassen vom Staat allein
nicht mehr zu leisten sind. Hier hat es sich die Coswiger FDP zum Ziel gesetzt
über die Fördervereine oder Träger der Schulen und Kitas zu unterstützen und
sich aktiv für mehr Spenden aus der freien Wirtschaft einzusetzen. Eine nicht
ganz leichte Aufgabe! Erste finanzielle Mittel für die Sprachausbildung an einer
Coswiger Grundschule konnten aber bereits akquiriert werden. Der Anfang ist also
gemacht!
Diese Initiative der Coswiger FDP soll nun stetig und
konsequent fortgesetzt werden.
Alf Schwaten
FDP Ortsgruppe Coswig
FDP Coswig legt eigene Konzeption zur Kötitzer Fähre vor (04.07.2006)
Die Diskussionen in der Öffentlichkeit und im Stadtrat rund um die Coswiger
Fähre und das Fährhaus sind in den letzten Wochen und Monaten mit vielen
Emotionen geführt wurden. Längst haben Politik und Verwaltung damit das Ziel in
der Angelegenheit aus den Augen verloren und sich selbst in eine Sackgasse
manövriert.
Mit der nun von der FDP Coswig vorgelegten Konzeption
„Fähre Kötitz - Historie und Zukunft“ (pdf-Datei
728kb) soll die Diskussion wieder zielorientiert versachlicht werden. Dabei
möchte die FDP bewußt keine Dogmen schaffen, sondern zum Nachdenken über die
historische Bedeutung einer Fähre in Coswig und deren möglicher Zukunft anregen.
Die Coswiger Fähre nicht nur als Problem zu sehen, sondern als einmalige Chance
für den Ausbau des Tourismus in unserer Stadt zu begreifen war uns dabei ein
Anliegen.
Es ist längst Zeit, dass sich alle Beteiligten, egal ob
die Stadt- und Gemeindeverwaltungen von Coswig und Klipphausen, das RP Dresden,
das Landradsamt Meißen, die untere Denkmalschutzbehörde, die Stadträte, alle
interessierten Bürger und potentiellen Betreiber an einen Tisch setzten und
gemeinsam nach Lösungen suchen. Wir können alle Gastronomen, potentiellen
Fährbetreiber und Interessenten deshalb auch nur noch einmal bitten sich mit
Ihren eigenen Vorschlägen für eine Zukunft der Fähre voll einzubringen und diese
in der Coswiger Stadtverwaltung vorzulegen.
Die FDP Coswig wollte einen neuen Dialog rund im die Fähre mit der vorgelegten
Konzeption „Fähre Kötitz - Historie und Zukunft“ nochmals sachlich anregen und
wird dieses zwölfseitige Papier deshalb auch in den kommenden Tagen bei der
Stadtverwaltung einreichen und allen Coswiger Stadträten zur Verfügung stellen.
Interessierte Bürger erhalten die vollständige Konzeption bei der FDP-Ortsgruppe
Coswig, Grenzstraße 29, 01640 Coswig oder unter
mail@fdp-coswig.de.
Alf Schwaten für die
FDP-Ortsgruppe Coswig
Museum und Börse sollen vereinigt werden (Sächsische Zeitung, 22. Februar 2006)
Von Torsten Oelsner
Vorstoß. Die kleinen Parteien in Coswig wollen Geld bei den städtischen
Kultureinrichtungen sparen.
Die kleinen Parteien im Coswiger Stadtrat bereiten in diesen Tagen so etwas wie
ihre Frühjahrsoffensive vor. Am Montag gingen gleich drei Beschlussvorschläge
und eine Anfrage im Rathaus ein. Neben der Gründung einer Marketinggesellschaft
und der Ampelregelung auf der Naundorfer Straße steht vor allem ein Projekt im
Fokus von SPD, DSU und FDP: Die Vereinigung aller kulturellen Einrichtungen der
Stadt in einer Gesellschaft. Das betrifft das Stadtmuseum Karrasburg, die
Stadtbibliothek und die Börse, der eine Führungsrolle in einer möglichen Einheit
zukommen soll.
Verein oder Vereinigung
Besonders die FDP, die sich auch in Coswig als Wächterin über Steuergelder
profilieren möchte, steht hinter dieser Idee. „Seit Jahren weist das Museum
Coswig einen erheblichen Zuschussbedarf aus, der nahezu jährlich wächst“, so Alf
Schwaten vom FDP-Ortsverein. Um diese Situation zu ändern, seien Varianten zu
prüfen, ob die Organisation des Museums in anderer Rechtsform, etwa als
gemeinnütziger Verein oder eine Verschmelzung mit der Kulturbetriebsgesellschaft
Meißner Land mbH finanzielle Effekte bringt.
Es könnte dann so sein, dass die Stadt Coswig dauerhaft einen Festzuschuss an
den Träger des Museums zahlt, mit dem dieser dann auskommen müsse. „So wie das
jetzt in der Börse schon der Fall ist“, sagt Schwaten. Das Personal des Museums
würde nach diesen Vorstellungen an den künftigen Betreiben übergeleitet. An der
inhaltlichen Ausrichtung des Museums soll es keine Änderungen geben. Soweit die
Idee.
Aber die ist nicht ganz neu. Das Urheberrecht sehen Börsenschef Renè Schmidt und
Kämmerer Thomas Schubert eher im eigenen Rathaus. Schmidt äußert sich
zurückhaltend. „Das Wort in dieser Sache hat eindeutig der Kämmerer, denn hier
entscheiden am Ende nur die Zahlen.“ Und genau deshalb waren die drei Häuser
schon ins Visier von Kämmerer Schubert geraten. „In unserem
Konsolidierungskonzept von 2005 hatten wir uns vorgenommen, diese Zusammenlegung
zu prüfen“, sagt er. Dabei stellte sich heraus, dass die Effekte eher marginal
wären. Doch durch Tarifveränderungen wären Kostensteigerungen in den nächsten
Jahren bereits absehbar. Insofern werde die Stadt diesen Themenbereich natürlich
kritisch prüfen. Die Stadt könne sich auch eine ehrenamtliche Arbeit im Museum
vorstellen, so Schubert. Ebenso werde eine Zusammenlegung oder vielleicht die
Privatisierung geprüft.
Schaut man sich die nackten Zahlen an, steht das Museum am schlechtesten da. Den
rund 4 000 Euro Einnahmen stehen 90 000 Euro an Personalkosten, zuzüglich rund
19 000 Euro für Betriebs- und Sachkosten gegenüber. Vier Frauen teilen sich hier
rechnerisch 2,8 Stellen. Die Bibliothek kann immerhin noch 12 000 Einnahmen an
Ausleih- und Überziehungsgebühren vorweisen (s. Kasten).
Doppelter Boden
Doch wie immer hat auch dieser Vorgang einen doppelten Boden. Es sind nicht nur
die Zahlen allein. Kämen Museum und Bibliothek unter Renè Schmidts Leitung
zusammen, entschwänden sie dem Machtbereich von Schulamtsleiter Falk Schmidtgen.
Zwischen Schmidt und Schmidtgen herrscht jedoch seit einem Konflikt zu Beginn
der Neunziger, als es um Unterordnungsfragen ging, eine Art fragiler
Burgfrieden. Den würde Schmidt nicht um des zweifelhaften Zuerwerbs weiterer
defizitärer Einrichtungen riskieren, heißt es. Zumal er sich derzeit über einen
fünfstelligen Gewinn seines Hauses freut. Ein Gewinn, der dann in der insgesamt
immer negativen Bilanz einer Museums-Börsen-GmbH verschwinden würde.
Auch bei den betroffenen Mitarbeiterinnen gäbe es Vorbehalte gegen Schmidt, war
zu hören. Sensible Naturen schreckt der Kulturmanager mitunter mit seiner
direkten und zupackenden Art ab. Dennoch will Kämmerer Schubert diesen Komplex
nicht ad acta legen. „Wir prüfen es unaufgeregt“, so Schubert. „Sollte sich
daraus etwas ergeben, wird es jedoch nicht vor 2007 spruchreif“.
Coswiger FDP-Vorsitzender erneut in Bundesfachausschuss Finanzen und Steuern
berufen (19. Februar 2006)
Am vergangenen Wochenende traf sich der Bundesfachausschuß Finanzen und Steuern
der FDP zu seiner konstituierenden Sitzung erstmalig in Dresden. Dabei wurde der
Coswiger FDP-Vorsitzende Alf Schwaten erneut in dieses höchste finanzpolitische
Fachgremium der Partei berufen.
Dieser Bundesfachausschuß (BFA) vereint Finanz- und Steuerexperten der
unterschiedlichsten Fakultäten in sich, die die Aufgabe haben die Bundespartei
und die Fraktion des Bundestages in diesem Fachbereich zu unterstützen und zu
beraten. So war dieses Gremium im letzten Jahr u.a. auch maßgeblich an den
Gesetzentwürfen der FDP zur Reform der Einkommenssteuer (EStG-BE) und der
Unternehmenssteuerreform federführend. Hier wurde auch die 400 Punkte umfassende
Haushaltssparliste für den Bund erstellt, die eine Mehrwertsteuererhöhung
unnötig gemacht hätte.
„Auch wenn die FDP nach den Bundestagswahlen des Herbstes 2005 die harte Bank
der Opposition drücken muß, werden wir nicht müde die große Koalition aus CDU
und SPD im Bundestag auf Fehler hinzuweisen und eigene Vorschläge zur Reform der
Staatsfinanzen und des Steuerrechts vorzulegen“, so Schwaten. „Es ist für uns
nicht einzusehen, daß das Land in seinen dringend notwendigen Finanzreformen in
Stagnation versinkt und gleichzeitig Deutschland ab 2007 mit jährlich 38 Mrd.
EURO mehrbelastet werden soll! Hier besteht dringender Handlungsbedarf.“
Gerade wenn es um Themen wie Wirtschaftsförderung oder Sonderwirtschaftsregion
Ost geht, ist es wichtig, dass wir mit Herrn Schwaten einen Coswiger Vertreter
in diesem Bundesfachausschuß haben.
Sächsische Zeitung (17. September 2005)
Coswiger FDP startet Vorstoß gegen Abgaben
Von Torsten Oelsner
Finanzen. Das Erheben von Straßenbaubeiträgen soll künftig im Ermessen der
Kommunen liegen.
Die kleine Coswiger FDP-Ortsgruppe macht dieser
Tage auf Landesebene von sich reden. So will die FDP-Landtagsfraktion jetzt
einen Antrag in den Landtag einbringen, nachdem die Kommunen künftig selbst
entscheiden dürfen, ob sie beispielsweise die umstrittenen Straßenausbaubeiträge
erheben.
Hintergrund für den Vorstoß der Coswiger Liberalen um
Alf Schwaten waren die monatelangen Querelen um die Genehmigung des Coswiger
Haushalts. Bis Ende August hatte der Kreis das Zahlenwerk blockiert, weil er die
Schuldenlast der Kommune als zu kritisch sieht und eine weitere Kreditaufnahme
nur bei gleichzeitiger Einführung einer Straßenausbaubeitragssatzung genehmigen
wollte.
Für die restlichen Monate des Jahres, in denen der
Haushalt nun gilt, rettete sich Coswigs Spitze mit dem Verzicht auf jegliche
Kredite. Gleichzeitig sandte man verstohlene Signale in Richtung FDP. Die sollte
doch mal die Koalitionäre auf der Landesebene an ihren eigenen Koalitionsvertrag
erinnern. Auf Betreiben der SPD kam dort nämlich der Passus hinein, wonach die
Kommunen nicht mehr sklavisch nach dem Kommunalabgabengesetz diese Satzung
einführen müssen, wenn ihr sonstiger Spielraum, etwa durch
Haushaltskonsolidierungen wie im Coswiger Fall, auf Null gesunken ist.
„Diese Regelungspraxis greift übermäßig in die
kommunale Selbstverwaltung ein“, heißt es deshalb nun in dem Papier der
FDP-Landtagsfraktion.
Der Koalitionsvertrag vom November 2004 sehe vor: „Die
Einnahmebeschaffungsgrundsätze sollen mit dem Ziel modifiziert werden, den
Kommunen mehr Flexibilität bei der Erhebung von Straßenausbaubeiträgen zu
ermöglichen. Auch eine rückwirkende Erhebung von Straßenausbaubeiträgen kann
damit entfallen.“
Ein entsprechender Gesetzentwurf zur Novellierung des
Gemeindewirtschaftsrechts liege bis heute nicht vor, so die Liberalen. „CDU und
SPD haben einfach keinen Mumm, ihren eigenen Koalitionsvertrag, der in diesem
Punkt mehr als vernünftig ist, umzusetzen“, interpretiert Alf Schwaten von der
Coswiger Ortsgruppe das Fehlen der Regelung bis heute.
„Was bringt es denn?“ –
FDP Coswig will politische Bildung der Jugend voranbringen (1. 9. 2005)
Am 18. September 2005 finden in Deutschland Bundestagswahlen statt, doch bereits
jetzt buhlen viele Parteien auf Plakaten und in Briefkästen um Ihre potentiellen
Wähler, auch unter den Jugendlichen.
Da wirbt eine Partei mit charismatischen Personen
vergangener Zeiten, verspricht weniger Arbeit und höhere Mindestlöhne und sagt
gleichzeitig nur in die Opposition gehen zu wollen und keine
Regierungsverantwortung übernehmen zu wollen. Wieso? Die nächste will erst
einmal die Steuern erhöhen um dann vielleicht wieder ein wenig zu entlasten,
braucht aber dafür viele Berater und das Regierungslager möchte mit Hartz IV und
Ökosteuer so weiter machen wie bisher. Ja und dann gibt es noch die Plakate die
massenhaft Arbeit nur für „Deutsche“ versprechen und gleichzeitig ihre Zeitungen
in Osteuropa drucken lassen ohne hier auch nur einen Arbeitsplatz zu schaffen.
Nur eines versprechen alle Parteien bei Ihren Medienauftritten „die einzig
ehrlichen zu sein!“
Bei so vielen Versprechen und Ankündigungen fällt die
politische Orientierung so manchem Bürger schwer, einige winken bei politischen
Diskussionen auch nur noch ab oder fragen sich im Bezug auf die Wahl „Was bringt
es denn?“. Was aber mag erst in unseren Jugendlichen vorgehen die als Erstwähler
vor den selben Fragen stehen oder als Schüler dieses Treiben der Parteien
beobachten, wohlwissend, daß die „Wahl des Jobs“, wenn man einen bekommt, eher
Priorität hat.
Nach neuesten Umfragen überlegen nur ganze 54% der
unter 22jährigen am 18. September überhaupt zur Wahl zu gehen und es braucht
keiner der Wahlkämpfer unseres Landes glauben, dass hieran auch nur ein Plakat
oder Versprechen etwas ändern würde. Hier muß früher das Interesse unserer
Jugendlichen geweckt werden.
Die FDP Coswig hatte bereits nach den letzten
Landtagswahlen die Initiative „Schule trifft Politik“ ins Leben gerufen und
gemeinsam in der Fraktion mit SPD und DSU einen Antrag im Stadtrat eingebracht.
Ziel war es die politische Bildung unserer Jugendlichen zu verbessern und
Schulen und Lehrer in diesem Bereich gleichermaßen zu unterstützen. Ein
entsprechendes Angebot wurde den Schulleitern und Fachlehrer bereits im Frühjahr
unterbreitet. Bleibt abzuwarten wie es zukünftig in Anspruch genommen wird.
Wenn Coswig hier zukünftig eine Vorreiterrolle
einnehmen würde, wäre das großartig, aber sicherlich noch nicht ausreichend.
Deshalb haben wir uns als FDP Coswig entschlossen, dieses Modell der politischen
Bildung auch auf sächsischer Landesebene und im Landtag weiter voranzutreiben.
Vorbild ist hier das Land Rheinland-Pfalz, wo es seit neuestem klare gesetzliche
Vorgaben für die politische Bildung von Kindern und Jugendlichen gibt und der
Besuch von Lokalpolitiker an Schulen zum normalen Alltag gehört. Hiervon ist
Sachsen noch ein ganzes Stück entfernen. Wir als FDP Coswig werden es aber
anpacken!
FDP Ortsgruppe Coswig
"Noch 17 Kilometer!" - Erstes Projekt des FDP hilft! e.V. gibt Startschuss für
Coswiger Tourismuskonzeption
"Where do you come from?", ruft Alf Schwaten, Chef der FDP-Ortsgruppe Coswig,
den englisch murmelnden Radfahrern an der Elbfähre Coswig zu, "Wo kommen Sie
her?" - "South Carolina, USA", ruft ein ältere Herr zurück und streckt den
Daumen nach oben, als er erfährt, dass soeben der neue Wegweiser an der Kreuzung
Fährweg/Elbradweg eingeweiht worden ist.
![]() |
von links: A. Prager (Sprecher Kultur/Tourismus der FDP Coswig); H. Zastrow (Vors. der FDP Sachsen); A. Schwaten (Vors. der FDP Coswig) und Dr. P. Zeitler (1. Bürgermeister Coswig) im Gespräch mit Radlern aus den USA (im Vordergrund H. Schreiber vom TV Info-Kanal) |
Etwa 1200 Euro hat der
Schildermast gekostet, der mit dem Coswiger Stadtwappen versehen seit dem 29.
Juli 2005 den Gästen der Stadt den Weg zu touristischen Zielen in allen vier
Himmelsrichtungen weist. Gespendet hat ihn der eingetragene Verein "FDP hilft!",
in den die Mitglieder der FDP-Landtagsfraktion monatlich jeweils 202 Euro
einzahlen - den Netto-Betrag der jüngsten Diätenerhöhung in der vergangenen
Legislaturperiode. "Wir wollen zeigen, dass auch Politiker bereit sind, den
Gürtel enger zu schnallen", fasst Vereinschef Holger Zastrow die Idee hinter
"FDP hilft!" zusammen. "Wir können nicht einfach nur immer von den Bürgern
Verzicht fordern."
Die FDP-Landtagsfraktion wollte mit ihrem
Abgeordnetengesetz diese Erhöhung rückgängig machen. Zudem sollten die
Parlamentarier vergleichbar verdienenden Arbeitnehmern gleichgestellt werden,
also selbst Vorsorge treffen, beispielsweise für den Ruhestand. Doch der
FDP-Gesetzentwurf scheiterte. Die Mehrheit des Sächsischen Landtags, allen voran
die Abgeordneten der CDU/SPD-Koalition, wollten auf ihre satten Diäten und
Privilegien nicht verzichten. "Wenn schon der Landtag nicht bereit ist, die
Diäten zu kürzen, tun wir es halt für uns selbst", sagt Zastrow.
"Der Wegweiser ist genau die Art bürgerschaftlichen
Engagements, den wir mit unserem Verein unterstützen wollen", sagt Zastrow.
"Statt nur über eine Tourismuskonzeption für Coswig und seine Nachbarn zu reden,
wollte die örtliche FDP einen Startschuss geben", erläutert Zastrow. "Da haben
wir keinen Augenblick gezögert, den Wegweiser zu spenden."
![]() |
Auch nach Übergabe an die
Stadt wurden bewusst noch einige Plätze für weitere Schilder am
Wegweiser freigelassen. So sollen Betreiber von Gastronomie, Pensionen
oder anderen Gewerben die Möglichkeit haben auf Ihr Geschäft aufmerksam
zu machen und noch mehr Gäste anzulocken. |
Im Coswiger Stadtrat hatte die FDP
die Debatte um eine Tourismus-Konzeption angeschoben. "Coswig und seine Nachbarn
können voneinander profitieren", sagt FDP-Ortsgruppenchef Schwaten. "Die Region
muss aber noch besser vermarktet werden." Ziel sei es, die Übernachtungszahlen
vor Ort zu steigern. Und als ob es noch eines Beweises bedurft hätte, dass genau
an dieser Stelle am Coswiger Fährhaus ein Wegweiser bisher gefehlt hat, schaut
wieder ein Radfahrer auf das Schild. "Noch 17 Kilometer!", ruft er seiner
Begleiterin zu. Die beiden radeln nach Dresden weiter – vielleicht bleiben sie
zukünftig in Coswig hängen.
FDP Ortsgruppe Coswig
FDP Coswig jetzt gestärkt in Fachausschüssen vertreten
In einer Tagung des Landesfachausschusses Wirtschaft, Arbeit und Finanzen der
sächsischen FDP wurde Alf Schwaten mit 86% der Stimmen zum stellvertretenden
Vorsitzenden dieses Gremiums gewählt. Gleichzeitig bestimmten ihn die
Delegierten auch zum Vertreter der sächsischen FDP im Bundesfachausschuss
Finanzen und Steuern der FDP in Berlin.
Die Fachausschüsse beraten die jeweiligen Fraktionen in
Land- und Bundestag und erarbeiten Konzeptionen und Gesetzesvorlagen für diese.
Sie sind damit das fachliche Rückrat für die politische Arbeit der FDP im
jeweiligen Fachgebiet.
Mit der Bestimmung von Herrn Schwaten in diese
Schlüsselpositionen, hat die FDP Ortsgruppe Coswig erstmals die Möglichkeit,
direkt Einfluss auf die wirtschafts- und finanzpolitischen Angelegenheiten in
Landes- und Bundespolitik zu nehmen und sich somit für unsere Region noch
stärker zu positionieren.
Auch ein weiteres Mitglied der FDP Ortsgruppe Coswig
arbeitet aktiv in einem der beratenden Ausschüsse mit: André Prager vertritt
Coswig im FDP Fachausschuss Kultur, bringt dort seine Kenntnisse als Key Account
Manager beim Weltkonzern SonyBMG (Bertelsmann) mit ein und forciert dort u.a.
die Diskussion um eine Unterstützung lokaler Künstler durch eine nationale
Musikquote bei öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten.
André Prager
FDP Ortsgruppe Coswig
Tourismuskonzeption „Coswiger Elbauen“ steht in den Startlöchern – FDP Coswig
bittet um Mithilfe der Bevölkerung
In den letzten Tagen kochten die Diskussionen rund um das Kötitzer Fährhaus in
der Presse und anderer Orts sehr hoch. Dabei wird leider vergessen, dass die
Vorschläge zum Fährhaus, wie auch immer sie diskutiert werden, nur ein Teil
einer touristischen Gesamtkonzeption für das Elbtal zwischen Altkötschenbroda
und Bosel sein können.
Ein weiterer von der Coswiger FDP initiierter Antrag an
den Stadtrat beschäftigt sich genau damit. Ziel muss es sein, dass die Gemeinde
Klipphausen und die große Kreisstadt Coswig mittelfristig bei Fragen des
Tourismus noch enger zusammenarbeiten und Sehenswürdigkeiten, Freizeitangebote
oder Gastronomie beider Seiten noch stärker miteinander kooperieren. Dabei
könnte die Fähre im Rahmen des ÖPNV ein wichtiges Bindeglied zwischen beiden
Seiten auch nach einem Brückenbau in Niederwartha sein, die Fahrgastzahlen
könnten so gehalten oder erhöht werden, Defizite bei deren Betrieb abgebaut und
ihre Erhaltung somit auch langfristig gesichert werden.
Der Aufwand hierfür hält sich, wenn alle mitziehen,
absolut in Grenzen. In einer Art Ideenwettbewerb könnten sich dann interessierte
Bürger, Heimatvereine oder auch die BICE in die touristische Konzeption
„Coswiger Elbauen“ mit einbringen. Wir möchten deshalb alle Bürgerinen und
Bürger bitten hierzu Ihre Vorschläge und Ideen an die
FDP Ortsgruppe Coswig
Grenzstraße 29
01640 Coswig
zu richten und so ein wenig mitzuhelfen.
Mit einer solchen touristischen Konzeption könnten
mittelfristig Arbeitplätze in diesem Bereich im Zuge eines wachsenden Tourismus
im Elbtal entstehen. Aber auch der Fortbestand der Fähre, auch nach Auslauf der
Förderung in einigen Jahren, könnte so gesichert werden. Coswig würde ein
positiveres Image erhalten und vielleicht so mancher Gast einen Euro mehr in
unserer Heimatstadt lassen.
Die aktuelle Diskussion rund um das Fährhaus kann also
nur der Anfang einer noch zu schaffenden Tourismuskonzeption für unseren Bereich
des Elbtals sein, zu dem auch wir als FDP-Coswig gern beitragen wollen. Deshalb
möchten wir auf diesem Wege auch nochmals alle Coswiger um Ihre Ideen und
Unterstützung bitten.
Alf Schwaten
FDP-Ortsgruppe Coswig
ZDF kommt nach Coswig
Das kleine Fährhaus in Kötitz hat in den letzten Wochen doch für einigen Wirbel
in unserer Stadt gesorgt. Mittlerweilen haben sich die Diskussionen doch
versachlicht. Das unser Initiativen, vor dem Hintergrund einer
Tourismuskonzeption für das Coswiger Elbtal, solche Emotionen unter der Coswiger
Bevölkerung zur Erhaltung des Fährhauses auslöst war wohl kaum absehbar.
Dennoch hat es dazu geführt das dieses kleine Häuschen selbst weit über die
sächsischen Grenzen hinaus bekannt wurde.
Grund genug für das ZDF hierzu eine Reportage zu drehen, die im Rahmen der
Sendung "blickpunkt" (immer sonntags 12.45 Uhr) ausgestrahlt werden soll. Die
Dreharbeiten hierzu finden am Donnerstag und Freitag dieser Woche in Coswig
statt.
Alf Schwaten
Vors. FDP-Ortsgruppe Coswig
Georg Milbradt mit "alten Hüten" auf
ostdeutschem Stimmenfang
In einer Pressemitteilung der Leipziger Volkszeitung [http://www.lvz-online.de/lvz-heute/1979.html]
vom 20. Juni 2005 wird ein Strategiepapier von Ministerpräsident Georg Milbradt
(CDU) zitiert in dem es heißt: "...Milbradt will im Fall eines Wahlsieges der
Union bei vorgezogenen Bundestagswahlen den Aufbau Ost neu ordnen."
Dieses kann bei der sächsischen FDP jedoch nur ein
müdes Lächeln hervorrufen. "Wieder einmal versucht die CDU kurz vor
wahrscheinlichen Neuwahlen mit alten Hüten auf Stimmenfang im Osten zu gehen" so
Alf Schwaten Mitglied im Bundesfachausschuss Finanzen und Steuern der FDP.
Während Ministerpräsident Milbradt ankündigt sich diesem Thema nach einer
erfolgreichen Wahl für die CDU im Herbst widmen zu wollen, hat die sächsische
FDP die Neuordnung des Aufbau Ost mit einem eigenen Papier längst auf
bundespolitische Ebene gebracht. Ein entsprechender Antrag wurde hierzu
eingebracht. "In einer gemeinsamen Arbeitsgruppe der beiden Bundesfachausschüsse
Finanzen und Steuern sowie Wirtschaft und Arbeit wird seit Ende 2004 beraten wie
man den Aufbau Ost effizienter gestallten kann. Ziel ist es dabei Investitionen
im Osten weiter voran zu bringen und gezielter fördern - dabei muss auch der
Mittelstand stärker berücksichtig werden. Die Ankündigungen der CDU kommt also
wieder einmal reichlich spät" so Schwaten weiter.
Die gemeinsame Arbeitsgruppe der FDP unter Leitung von
Herrn Prof. Paqué (Finanzminister Sachsen/Ahnhalt), Frau Dr. Hüskens (MdL
Sachsen/Ahnhalt) und Alf Schwaten (Mgl. im Bundesfachausschuss Finanzen und
Steuern) tagt wieder am kommenden Samstag, den 25. Juni 2005, in Magdeburg. Mit
ersten Ergebnissen ist noch vor einer eventuellen Bundestagswahl zu
rechnen.
FDP und SPD wollen Bürger beim Fährhaus mitentscheiden lassen
In der Tagespresse war es bereits angekündigt, FDP und SPD wollen Bürger beim
Fährhaus mitentscheiden lassen.
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Am 11. und 12. Juni hatten die beiden Parteien in einer gemeinsamen Aktion
aufgerufen über die drei aktuell im Stadtrat heiß diskutierten Varianten für das
zukünftige Coswiger Fährhaus mitzureden und so über dessen Zukunft zu
entscheiden. Ziel war es ein breites Meinungsbild, unabhängig von den
politischen Mehrheiten im Stadtrat, zu erhalten. Von 13.00 bis 16.00 Uhr hatten
Bürger, Gäste und Touristen täglich die Möglichkeit sich zu informieren. Auf
einer großen Tafel wurde die Historie der Fähre und die drei möglichen Varianten
- Sanierung des alten Fährhauses, Neubau in Schiffsform oder ein offener
Pavillon - mit Text und Bildern vorgestellt. Im Anschluss hatten alle die
Möglichkeit mit Ihrer Unterschrift für eine der Variante ein Votum abzugeben.
Davon wurde, von denen die zu Fuß, mit Skatern oder Fahrrad anhielten, rege
Gebrauch gemacht. Viele hinterließen nicht nur ihre Unterschrift, sondern
wollten aktiv mitdiskutieren und waren froh, dass ihnen hier die Gelegenheit
gegeben wurde und die Bürger mit einbezogen werden. Dabei waren die Meinungen
des Studenten aus New Orleans (USA) ebenso interessant, wie die Geschichten der
85jährigen Wanderin, die einmal im Monat von Radebeul nach Meissen läuft oder
auch die Ideen der jungen schwäbischen Familie auf dem Wege nach Torgau. Oft
wurde mehr geredet als unterschrieben!
Das Votum für einen der drei Entwürfe des zukünftigen Fährhauses fiel dann aber
dennoch überraschend eindeutig aus und soll in einem der nächsten Termine des
Stadtrates oder des zuständigen Ausschusses veröffentlicht werden. Bleibt
abzuwarten ob die Stadträte dann dem mehrheitlichen Willen ihrer Bürger folgen
oder sich dagegen stellen. Über den Ausgang werden wir Ihnen nach der
Entscheidung berichten.
Vielen Dank an alle Coswiger Bürger und Gästen, die so eifrig mitdiskutiert
haben!
Alf Schwaten FDP
Sven Böttger SPD
FDP lehnt Vorschlag der CBL zum Coswiger Fährhaus ab!
Seit der Bronzezeit verbindet eine Furt und seit dem Mittelalter eine Fähre
die beiden Elbseiten zwischen Klipphausen und Coswig. War diese Fähre bis Anfang
der 90er Jahre als Verkehrsmittel für Arbeiter und Schüler wichtig, stellte sich
die Finanzierung bei sinkenden Fahrgastzahlen zunehmend als Problem dar. In
zwischen haben Längsfahrten und der Tourismus an Bedeutung gewonnen. Aber ein
weiteres Problem kam mit der Flut vom Sommer 2002 hinzu. Bei diesem Hochwasser
wurde das alte Fährhaus so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass die
Bausubstanz stark gefährdet ist.
Sehr lange hat sich Coswig hier mit einem tragfähigen Vorschlag aus
verschiedensten Gründen Zeit gelassen und jetzt streiten sich die Stadträte
schon seit Monaten um eine endgültige Lösung. Und jetzt da ein Kompromiss für
eine Entscheidung greifbar schien, meldet sich die CBL mit dem Vorschlag eines "
offenen Pavillons" zu Wort und verzögert einen zeitnahen Baubeginn weiter.
Warum hat die CBL Ihren Vorschlag nicht früher in die Diskussion eingebracht,
als FDP und SPD ihre Vorschläge eingereicht hatten? Warum hat man sich erst für
und jetzt doch gegen den Kommpromis ausgesprochen? Dieses wird wohl ewig ein
Rätsel bleiben und kann von den übrigen Stadträten nur als Opposition um der
Opposition wegen empfunden werden. Klar scheint zu sein, dass die CBL keinen
Willen zeigt die Fähre dauerhaft zu erhalten. Will man damit etwas beenden was
seit der Bronzezeit bestand hatte? Während sich die "kleinen" Parteien in Coswig
um ein tragfähiges Konzept mit Tourismus für die Zukunft bemühen, scheinen
andere an der Zukunft unserer Stadt kein Interesse zu haben.
Wir als FDP lehnen diesen Vorschlag von Hr. Buck (CBL) für einen Verkaufsstand
in Form eines "offenen Pavillons" mit wechselnden Betreibern und Angeboten
grundweg ab! Dieser verspätete Vorschlag gehört in die Mottenkiste der frühen
90er Jahre, als solche Imbissstände praktisch auf jedem Hinterhof und wildem
Parkplatz zu finden waren. Mit ansehnlicher Architektur hat das nichts zu tun!
Laut einem von FDP/DSU und SPD eingereichten Vorschlag wollen wir die Fähre
schrittweise in eine touristische Gesamtkonzeption entlang der Coswiger und
Klipphausener Elbauen integrieren, dazu passt dieser wenig durchdachte Vorschlag
wohl kaum. Gerade an dieser Stelle ist ein Gebäude gefragt was sowohl
ökonomischen als auch optisch zu einem wachsenden Tourismus an und auf der Elbe
passt. Auch dürften hier dann Umweltschützer und Ökologen Ihre mahnende Stimme
erheben und eine fastfood-gleiche Lösung ablehnen. Denn schnell würde eine
solche offene Variante von einer Klientel genutzt, die wir gerade dort nicht
haben wollen, die Touristen und Radler abschreckt und ein erhebliches
Sicherheitsrisiko darstellt. Die Futtergrippen entlang des Radweges waren
hierfür ein abschreckendes Beispiel! Auch an einem solchen offenen Pavillon
würde nach kurzer Zeit ein unansehnlicher Müllplatz entstehen und tägliche
Polizeistreifen wären schon bald notwendig.
Unter diesen Bedingungen ist es dann fraglich ob sich auch dauerhaft
ein Betreiber für die Fähre finden lässt. Auch glauben wir nicht, dass der
CBL-Vorschlag am Pavillon einen Imbisswagen aufzustellen unter den Bedingungen
Sinn macht. Was wir am Rand des Landschaftsschutzgebietes und im Rahmen einer
Tourismuskonzeption nicht brauchen ist "Helgas Pommesbude" mit Pavillon-Vorbau.
Der jetzt vorgelegte Vorschlag könnte eventuell auch die noch auf Eis liegenden
Fördermittel in Frage stellen. Wenn das die Folge wäre, könnte auch der
Fortbestand der Fähre als solches wohl kaum sichergestellt werden. Auch wäre der
Verlust von Arbeitsplätzen wohl die Folge.
Die FDP lehnt diesen Vorschlag von Herrn Buck (CBL) deshalb grundweg ab! Wir
wollen mit dem Fährhaus einen touristisches Mittelpunkt (in einer
Gesamtkonzeption mit Klipphausen) welcher zum Verweilen einlädt und eine würdige
Visitenkarte unserer Stadt Coswig an der Elbe ist aber keinen primitiven
Zweckbau der früher oder später als Investruine endet. Die CBL sollte lieber dem
Vorschlag der FDP folgen und Ihre Energie darauf konzentrieren mit allen
Fraktionen gemeinsam den Tourismus weiterzuentwickeln, und damit auch den
Fortbestand der Fähre innerhalb des ÖPNV langfristig zu sichern, als hier den
Baubeginn durch unsinnige Vorschläge noch lange zu behindern.
Der Streit um Fähre und Fährhaus muss ein Ende haben und die geplanten
Investitionen der Stadt müssen schnell in die Tat umgesetzt werden. Wir hoffen,
dass dabei auch die CBL wieder zu sachlichen Positionen zurückfindet.
Alf Schwaten
FDP Ortsgruppe Coswig
FDP Coswig dankt allen Beteiligten
der 1. Coswiger Tanz- und Musikmeile
Liebe Coswiger/innen,
Na bitte, es geht doch! Die 1. Coswiger Tanz- und Musikmeile war ein voller Erfolg für die Stadt Coswig, ihre Einwohner, Gewerbetreibenden und alle Gäste der Stadt.
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Als wir vor einem Jahr in unserem Wahlprogramm die Idee eines größeren Stadtfestes in Coswig anregten und dafür die Einweihung der Hauptstraße als geeigneten Termin vorschlugen, gab es zahlreiche Skeptiker, die ein solches Vorhaben für Coswig unrealistisch, nicht finanzierbar – oft probiert und von den Coswigern angeblich als uninteressante Veranstaltung eingestuft angesehen haben.
Dass aus dieser Anregung ein riesiges Fest für die ganze Familie wurde, ist den zahlreichen Mitstreitern zu verdanken, die an der Umsetzung mitgearbeitet haben. Die Mammutaufgabe der Gesamtleitung lag in den Händen von Toralf Schmollny aus der Coswiger Stadtverwaltung, der mit seiner ins Detail gehenden organisatorischen Perfektion für einen reibungslosen Ablauf sorgte. Unsere gemeinsame Zielsetzung war es, das Fest so zu planen, dass der Eintritt zu allen Veranstaltungen frei ist. Möglich wurde das durch die engagierte Ansprache an Sponsoren durch die Mitglieder des Coswiger Heimatvereins – allen voran Steffen Kapelle und Olaf Püschmann. Ein großer Dank gebührt in diesem Zusammenhang allen Sponsoren der TUMM, die diese Vielfalt an Musik- und Gastronomieangeboten überhaupt erst ermöglicht haben.
Eine großartige Bereicherung der Festveranstaltung waren die zahlreichen Aktivitäten der Coswiger Gewerbetreibenden. Beeindruckend war dabei die Organisation einer fast durchgehenden 3tägigen Techno- und House – Party vor dem JEANS HOUSE der Familie Burkhardt. Bis weit nach Mitternacht feierten dort Jugendliche und Junggebliebene und machten die Nacht zum Tag. JA es gibt sie noch – Jugendliche in Coswig! Und wenn die Angebote stimmen, sieht man sie auch in Coswig. So auch in der Börse, wo am Samstag für das Haus eher ungewöhnliche Klänge zu hören waren: zum Bandwettbewerb stellten sich 7 Bands (Musikstile von Metal über Rock bis Punk) aus Coswig und Umgebung. Der Sieger des Contests – die Coswiger Band Silent Poem – erhielt einen von der SZ gestifteten Pokal und wird als Voract vor der Chartband LIQUIDO am 1. Oktober 05 in der Börse auftreten. Prima gemanagt wurde diese Veranstaltung von Thomas Kretschmer.
Alle Gaststätten der Innenstadt sorgten mit DJ’s und erstaunlich viel guter Livemusik dafür, dass sich jede Altersgruppe bei diesem Fest wohlfühlte. Die Sport- und Spaßfläche des „Olympia“, die Bühnen vom Gasthaus Altes Museum, Arnolds Festzelt und im Stammbaum waren an allen 3 Tagen gut besucht.
So richtig „steppte der Bär“ auf der Hauptbühne am Wettinplatz: bereits zur Eröffnungsveranstaltung am Freitag abend waren keine Sitzplätze mehr zu finden, die Gruppen „Gnadenlos“ und „Gebrüder Blattschuss“ sorgten für beste Bierfestlaune. Am Samstag nachmittag schaffte sich die Discofun – Band „No Limit“ mit akrobatischen Tanzeinlagen und begeisterte das vorwiegend ganz junge Publikum. Freunde von niveauvoller Tanzmusik kamen abends mit der „Theo Schumann Band –Jr.“ voll auf ihre Kosten – allein das Programm auf dieser Bühne wurde dem Anspruch auf „Unterhaltung für die ganze Familie“ gerecht. Und wem’s dort zu laut war, der fand in den gemütlich eingerichteten kleineren Weinstuben garantiert die Gelegenheit zu einem netten Plausch.
Seit dem 27. Mai 2005 hat Coswig nun eine attraktive neue Hauptstraße. Es wäre doch schön, wenn mit der I. Coswiger Tanz- und Musikmeile eine Tradition eines jährlichen Stadtfestes beginnen würde. Über weitere Mitstreiter freut sich das Organisationsteam, damit die II. Coswiger TUMM 2006 noch bunter, noch vielfältiger und mit noch mehr künstlerischem Angebot ausgestattet werden kann. Alle gemeinsam schaffen wir das!
André Prager – kulturpolitischer Sprecher der FDP – Ortsgruppe Coswig
Die "Kleinen" Parteien von Coswig wollen touristische Konzeption für das Elbtal
Einem Vorschlag der FDP folgend haben die Fraktionen von SPD und
FDP/DSU einen gemeinsamen Entschließungsantrag zur Erarbeitung eines
Touristischen Gesamtkonzeptes im Coswiger Stadtrat eingebracht.
Aufbauend auf den Vorschlägen zur weiteren Nutzung der Fähre in Kötitz, wollen
die drei Parteien so eine Stärkung des Tourismus im elbnahen Raum erreichen.
Ziel soll es sein eine Gesamtkonzeption zwischen der Stadt Coswig und der
Gemeinde Klipphausen entlang der Elbe aufzubauen, von dem beide Seiten in
verstärktem Masse profitieren sollen. Jede Seite hat tolles zu bieten - z.B.
Marinehafen, Freibad, Villa Teresa, Alte Kirche oder das Weindorf Sörnewitz mit
Bosel auf der Coswiger Seite und Elbinsel, Schloss Gauernitz, Scharfenberg und
die herrlichen Tälern auf Klipphausener Seite.
Stärker als bisher sollen beide Seiten der Elbe mit einander verbunden werden
und so von den Reizen des anderen profitieren. Durch eine entsprechend
umgesetzte Tourismus-Konzeption werden dann die Gemeinden stärker als bisher vom
wachsenden Fahrrad- und Wassertourismus partizipieren. Ohnehin sind beide Seiten
schon durch ein Elbübergreifendes Naturschutzgebiet entlang von Insel und
Elbauen verbunden, welches es gilt auch weiterhin zu schützen und dennoch den
Besuchern unserer Region etwas näher zu bringen. Bindeglied dabei bleibt die
Elbfähre (die damit in ihrer Auslastung gestärkt werden dürfte) und die
zukünftige Niederwarthaer Brücke.
Welch fremder Fahrradfahrer auf Coswiger Seite weiß schon wie schön es in der
Neudeckmühle ist? Und welch Autofahrer auf der B6 weiß, dass er nur wenige Meter
von einem herrlichen Freibad entfernt ist? Hier gibt es noch einiges zu tun und
dazu wollen die drei Parteien mit ihrem Antrag beitragen und in diesem Bereich
auch weiterhin unterstützend für die Stadtverwaltung tätig sein.
Alf Schwaten
im Namen von DSU, FDP, SPD
FDP schlägt Verkauf von Coswigs Fährhaus vor
Coswig. Die Coswiger Fähre bewegt die Gemüter. Der Landkreis Meißen hatte zu Jahresbeginn den Betriebsvertrag mit der Stadt Coswig gekündigt und wenig später ein neues Vertragsangebot vorgelegt. ...
http://www.dnn-online.de/dnn-heute/53888.html
Die FDP passt nicht in den Sächsischen Landtag
Parlamentarische Anekdoten
Im September wurde in Sachsen ein neuer Landtag gewählt. Über den Ausgang kann
wohl keine der politischen Parteien so richtig glücklich sein. Es wurde ein
Landtag der Kompromisse, der zum Teil absonderliche Entwicklungen hervorruft.
Die FDP hat den Einzug in den sächsischen Landtag geschafft. Nach Jahren der
Abstinenz und mit einer jungen Mannschaft voller guter Ideen, ist sie jedoch vom
politischen Theater und der Bürokratie des Öfteren überrollt worden. Über
manches kann man nur den Kopf schütteln. Bei anderen Dingen packt so manchen
wohl die kalte Wut. Doch lesen Sie selbst.
Büros. Jedem Abgeordneten und jeder Fraktion steht entsprechender Büroraum zu,
um überhaupt geschäftsfähig zu sein. Auf Anfrage der FDP-Fraktion nach
Abgeordnetenbüros, bekam man kurz und bündig zur Antwort: "Gibt es keine! Oder
woher sollten wir wissen, dass jetzt sechs Parteien im Parlament sind?" Da die
FDP die kleinste Fraktion ist und viele der Verlierer aus CDU und SPD sich sehr
viele Zeit beim Beräumen ihrer Büros ließen, hieß das hinten anstellen. So
dauerte es fast vier Monate, bevor auch die FDP über ausreichend Büros verfügte.
Beweis - es geht auch ohne!
Diäten. Sie sind wegen Ihres Selbstbedienungs-Charakters viel diskutiert aber
als Entlohnung der Parlamentarier so nun einmal gesetzlich geregelt, auch für
den Sächsischen Landtag. Und als ob es jemanden wunderte, gab es noch einen
Beschluss aus der alten Legislaturperiode, der dem neuen Landtag eine
Diätenerhöhung von ca. 10 % zusagte. Einer der ersten FDP-Anträge war es, diese
Erhöhung wieder rückgängig zu machen. Wir vertraten die Meinung, dass diese
Entscheidung nicht ins Bild von Arbeitslosigkeit und wirtschaftlicher Stagnation
passt. Der Antrag wurde von allen anderen Fraktionen (CDU, SPD, PDS, NPD, GRÜNE)
einhellig abgelehnt. War ja nicht das eigene Geld! Die Fraktion der FDP
beschloss darauf hin, ihre 10%ige Erhöhung in eine gemeinnützige Stiftung
einzuzahlen. Wann hatten Sie eigentlich in Ihrem Betrieb die letzte
Gehaltserhöhung von 10%?
Sterbegeld. Im Zuge der Gesundheitsreform wurde für alle Bürger Deutschlands das
Sterbegeld abgeschafft. Für alle? Nein, die Parlamentarier im Sächsischen
Landtag haben es noch! Für ihr Ableben erhalten die Hinterbliebenen mehr als
8000 Euro. Ein Antrag der FDP sich hiermit nicht über das Volk zu stellen und
ebenfalls auf das Sterbegeld zu verzichten, wurde (sie werden es ahnen)
mehrheitlich abgelehnt. Kein Problem wenn alle Abgeordneten schön fitt bleiben.
Landtagspräsidenten. 1990 hatte der Sächsische Landtag 160 Abgeordnete, heute
nur noch 124. Damals gab es unter der absolutistischen CDU einen
Landtagspräsidenten und einen Stellvertreter. Jetzt regiert die SPD mit und
wollte natürlich auch einen Stellvertreter haben. Klar, dass die CDU nicht auf
ihren eigenen Stellvertreter verzichten wollte. Also schuf man für die SPD einen
weiteren Stellvertreterposten. Die Kosten dafür betragen etwas über 200.000 Euro
im Jahr (inkl. Dienstwagen, Fahrer, Sekretärin etc.). Sorry, dieses Mal waren
wir aber dagegen!
Öffnungszeiten. Wer oft in Deutschland unterwegs ist, weiß vielleicht, dass in
vielen deutschen Bundesländern automatische Waschstraßen und Videotheken auch am
Sonntag geöffnet sind. Nicht so in Sachsen! Dies war Anlass genug für die FDP,
hier einen Vorstoß zu wagen um mit anderen Bundesländern gleichzuziehen. Ein
Antrag wurde von uns im Landtag eingereicht und natürlich von SPD und CDU
abgelehnt. Die Begründung: "die Menschen werden damit von Ihrer Teilnahme am
sonntäglichen Gottesdienst abgehalten". Nun ist nicht jeder Mitarbeiter einer
Videothek ein eifriger Kirchgänger und sprachen wir nicht auch von
"automatischen" Waschstraßen, also ohne Personal? Wollte man uns hier nicht
verstehen? Doch, denn wenn es stimmt, bereitet die CDU/SPD-Koalition gerade
einen Antrag vor der dem der FDP 1:1 gleicht. Ging es hier ums Prinzip, oder
musste man über den eigenen Irrsinn nur noch einmal nachdenken? Hauptsache es
passiert etwas!
Eigentlich könnte man darüber lachen, wenn es nicht so ernst wäre. Wir als FDP
werden uns jedenfalls nie an diese Form der Bürokratie gewöhnen können. Wir
werden weiter dagegen kämpfen und bei Gelegenheit mit neuen Anekdoten aufwarten.
Alf Schwaten
FDP Ortsgruppe Coswig
Vorschlag der FDP-Ortsgruppe – Schule trifft Politik
(13.12.2004)
Initiative der Coswiger FDP zur politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen
Die Landtagswahlen im September haben neben Gewinnen und Verlusten für die etablierten Parteien in Sachsen auch eines zu Tage gebracht - die Politikverdrossenheit wächst auch in Sachsen stetig weiter und das Lager der Nichtwähler nimmt immer mehr zu. Insbesondere unter den Jugendlichen und Erstwählern gibt es eine politische Orientierungslosigkeit.
Besonders bei den Erstwählern und jungen Menschen unseres Landes finden daher extreme Parteien Ihren Nährboden, wie auch die Wahlforscher jüngst herausgefunden haben. Längst sind diese Parteien in den Schulen und Gymnasien unseres Landes mit Zeitschriften, CD´s, Flugblättern und anderem Propagandamaterial unterwegs um für Ihre Interessen zu werben. Dieses erfolgt zu unserem Bedauern auf ganz legalem Wege und kann zur Zeit nicht unterbunden werden. Leider bleibt dabei die Demokratie oft auf der Strecke.
Die Gruppierungen und politischen Parteien des Coswiger Stadtrates müssen sich daher auch der eigenen Verantwortung für die politische Bildung unserer Jugend bewusst werden und Schülerinnen und Schüler unserer Stadt über die Arbeit des Stadtrates informieren. Dabei sollten vor allem die „große“ Politik im Allgemeinen und die Ziele und Inhalte der Kommunalpolitik im Speziellen im Mittelpunkt stehen. Hier muss deutlich werden, dass ohne persönliches Engagement von Personen und Parteien keine Kommune und kein Staat funktioniert. Ziel ist es unsere Jugendliche für die aktive Teilnahme am politischen Leben aufzuschließen und die Wirkungsweise unseres Staatsgefüges verständlich zumachen. Hierbei sehen wir als FDP alle politischen demokratischen Parteien und Bürgerbewegungen in unserer Stadt in der Verantwortung. Deshalb schlägt die FDP Coswig vor, dass sich Stadträte oder Vertreter der im Stadtrat vertretenen Parteien und Gruppierungen nach Absprache mit den Schulen im Sach- und Gesellschaftsunterricht den Fragen und Problemen der Schüler und Jugendlichen stellen und Anregungen für die eigene Arbeit aufnehmen. Vorstellbar ist dabei auch einmal einen Landtags- oder Bundestagsabgeordneten in die Diskussion mit einzubeziehen.
Die politische Bildung aller Jugendlichen in Coswig kann und darf uns nicht gleichgültig sein und so hoffen wir, dass alle Parteien und Gruppierungen des Coswiger Stadtrates unseren Antrag "Schule trifft Politik" zum ehrenamtlichen Einsatz an den Schulen unterstützen und sich diesem im Interesse unserer Stadt anschließen.
Ihre
FDP Ortsgruppe Coswig
FDP Coswig mit ersten Ergebnissen der Neuausrichtung des kulturellen Lebens in
Coswig sehr zufrieden (19.11.2004)
Liebe Coswiger Kulturfreunde,
nach der sehr kontrovers und emotional geführten Diskussion über die kulturellen
Angebote in Coswig können wir mit dem bisher Erreichtem durchaus zufrieden sein.
Die inzwischen sehr sachliche Zusammenarbeit mit allen Verantwortlichen hat zu
ersten greifbaren Ergebnissen geführt, von denen alle Coswiger profitieren
werden.
Neben dem Heimatverein und der Stadtverwaltung beteiligen wir uns an der Planung
für ein Stadtfest in Coswig 2005. Im Rahmen der Festveranstaltung zur
Fertigstellung der Hauptstraße soll Ende Mai 2005 auf der Trasse Bahnhof bis
Alte Feuerwehr die „I. Coswiger Tanz- und Musikmeile“ (Arbeitstitel)
stattfinden – geplant ist das Fest vom 27. bis 29. Mai. Dass die Idee dazu
bereits mit Leben gefüllt ist und zahlreiche Aufgaben verteilt sind, verdanken
wir in besonderem Maße Toralf Schmollny von der Coswiger Stadtverwaltung, der
mit kreativen Ideen die Gesamtkoordination übernommen hat und sehr engagiert
gegen den Slogan „Geht nicht – alles zu teuer“ ankämpft.
Es wird mehrere thematisch ausgerichtete Bühnen geben. Die Möglichkeit zur
Präsentation können gern alle künstlerisch Tätigen in Coswig nutzen. So werden
wir u.a. einen Nachwuchsband – Wettbewerb ausschreiben (interessierte
Bands, aber auch Einzel-Interpreten können sich gern mit mir in Verbindung
setzen).
Sehr zu begrüßen ist auch der neue Wind, der seit einigen Wochen im
Veranstaltungshaus Börse weht. Thomas Kretschmer hat sich mit der
Organisation des Konzertes der Chartband SILBERMOND bestens als Verantwortlicher
für Jugendkonzerte eingeführt. Prima, dass jetzt auch Jugendliche in der
Veranstaltungsplanung dieses Hauses berücksichtigt werden. Gemeinsam mit
Börsendirektor Rene´ Schmidt wird es uns gelingen, dass künftig die Börse wieder
von allen Coswigern als „ihr Bürgerhaus“ wahrgenommen wird. Anregungen wie die
von Jens Lesch aus dem CoswigTalk zu Veranstaltungen wie 80er Jahre Party oder
NDW-Kultnacht sind angekommen – wir bleiben dran und versuchen, etwas in dieser
Art für 2005 vorzuschlagen. Meine guten Kontakte zu Künstlern aus diesem Bereich
(Peter Schilling) werden da bestimmt von Vorteil sein...
Auf sehr gute Resonanz stößt eine weitere Idee von uns: gemeinsam mit
dem Coswiger Info-Kanal K3 verlosen wir monatlich eine CD im
Jugendprogramm Format und eine CD aus dem Genre Schlager / Pop. In den letzten
Monaten konnten sich Zuschauer des Regionalprogramms u.a. über signierte
Exemplare der CDs von Natasha Thomas, Gentleman, Andreas Martin, Andrea Berg und
Wolfgang Petry freuen.
Der Dezember ist Geschenkzeit – auch bei K3: jede Woche wird es dann 2
Gewinnspiele geben, bei denen u.a.
2 Tickets für die Silvestershow in der Börse und CDs von Ex-Superstar Vanessa
S., den Fantastischen Vier, Silbermond, von Claudia Jung, Roland Kaiser und
Marianne Rosenberg zu gewinnen sind. Also Reinschauen lohnt sich!
FDP Coswig - Bedenken gegen ALDI Projekt auf der Salzstraße (10.9.2004)
Eigentlich ist jede Investition im Sinne der Stadt Coswig zu begrüßen, werden doch so meist einige neue Arbeitsplätze geschaffen und die Stadtentwicklung weiter vorangetrieben.
Durch die Verlegung des Aldi-Marktes vom Spitzgrund auf die Salzstraße ist dieses jedoch kaum der Fall und dem Spitzgrund wird eine "schnelle" Einkaufsmöglichkeit genommen. Selbst mit der geplanten Tankstelle im ALDI-Verbund werden kaum neue Arbeitsplätze geschaffen. Es ist sogar mittelfristig davon auszugehen das Umsätze bei Kaufland und den Geschäften im Umfeld durch Sonderaktionen bei Aldi rückläufig werden, was sich dann auch beim Personal bemerkbar machen dürfte. Auch sind die Tankstellenbetreiber in der Weinböhlaer und Dresdner Straße wohl kaum glücklich über diese Entwicklung, die die ohnehin dünnen Gewinnmargen der Tankstellenpächter (nicht verantwortlich für den hohen Benzinpreis!) weiter einschränken.
Mag man die Entscheidung von Aldi aus ökonomischer Sicht nachvollziehen können, so ist sie für die Stadtentwicklung in Coswig, auch im Hinblick auf die dortigen Wohngebiete an der Salzstraße, abzulehnen, zumal wie zu befürchten ist, hier mittelfristig keine Arbeitplätze geschaffen sondern eher gefährdet werden.
Die FDP Coswig wird daher Stadtrat und Stadtverwaltung bitten in einem gemeinsamen Schreiben an den Grundstückseigentümer HGV und ALDI-Nord ihre Bedenken gegen dieses Projekt auf der Salzstraße auszudrücken.
Die FDP Coswig setzt sich auch zukünftig für eine attraktive Stadtentwicklung und zur Schaffung weitere Arbeitsplätze auch im Umfeld des Einzelhandels ein.
Alf Schwaten
Vors. FDP - Ortsgruppe Coswig
FDP Coswig vertritt keine Position gegen Klassik, steht aber für kulturelle
Vielfalt (23.8.2004)
Liebe Coswiger Kulturfreunde,
wir freuen uns, dass die von der FDP initierte Diskussion zur Kulturpolitik in
Coswig auf ein breites Echo gestoßen ist. Es war dabei jedoch nicht unsere
Absicht, ein Coswiger Medien – Sommertheater zu provozieren, aber die teilweise
sehr einseitigen Darstellungen in den Medien können wir nicht unkommentiert
lassen.
Besonders 3 Positionen möchten wir unterstreichen, die in der Diskussion nicht
korrekt dargestellt wurden:
Die Coswiger FDP tritt in keiner Weise für eine Verbannung von Klassik aus dem Kulturprogramm der Stadt Coswig ein und richtet sich nicht gegen das Kulturerbe von Mozart, Beethoven usw. Die allseits beliebten klassischen Veranstaltungen in der Villa Teresa werden nicht im geringsten in Frage gestellt.
Grundlage für die Kritik am Programm des Bürgerhauses „Börse“ war der an alle Haushalte der Stadt verteilte Veranstaltungsplan 2/2004. Von einem für alle Interessen ausgewogenem Programm konnte da nicht die Rede sein. Wenn unsere Kritik alleine dazu geführt hat, dass jetzt ein regelmäßiges Jugendprogramm mit populären Rock- und Popbands stattfindet, dient das der von uns angestrebten Verbreiterung des Kulturangebotes und wird vorbehaltlos unterstützt. Trotzdem muss die Frage nach der Auslastung des mit Steuermitteln finanzierten Hauses mit ganzen 5 Veranstaltungen von Anfang Mai bis Ende September 2004 legitim sein.
Wenn – insbesondere junge Menschen – einen etwas anderen Musikgeschmack haben und dabei nicht unbedingt auf Klassik stehen, sehen wir das nicht als „Armutszeugnis“. Ob HipHop, Dance, Blues, Alternativ-Rock, Schlager oder Volksmusik – jede musikalische Richtung, die Menschen Freude bereitet, hat ihre Berechtigung und stellt eine Facette von Kunst dar. In einem Mix aller Richtungen – inklusive klassischer Veranstaltungen in der Börse - sehen wir ein ausgewogenes Kulturangebot. Dabei denken wir nicht in erster Linie an die Verpflichtung von teuren Superstars, auch regelmäßige Tanzabende, Bälle und Jugendtreffs mit DJ können eine Bereicherung darstellen.
Abschließend zwei persönliche Anliegen: in meiner ersten
Pressemitteilung habe ich die Wortwahl mit „Entmottung des Börsenprogramms“ zu
drastisch gewählt – insbesondere bei den regelmäßigen Gästen der Villa Teresa
möchte ich mich dafür ausdrücklich entschuldigen. Es war zu keinem Zeitpunkt
meine Absicht, Kritik an der Qualität dieser Veranstaltungen zu äußern.
Und ganz persönlich an Herrn Michalowski: mir ist neu, dass in Coswig der Posten
eines „Kulturchefs“ ausgeschrieben wird, aber ich kann Sie beruhigen: ich habe
keine Ambitionen, mich um eine solche Tätigkeit zu bewerben. Mein Anliegen ist
lediglich, meine guten Kontakte zu Künstlern aller Musikrichtungen zum Wohle
unserer Stadt zu nutzen.
Auch zu unserer Anregung der Neuausrichtung der Coswiger Stadtfeste haben wir
viel Zuspruch erhalten. Am Samstag, dem 04. September 04, wird dazu die FDP
Coswig gemeinsam mit dem Coswiger Heimatverein und Verantwortlichen der Stadt
Coswig ein Informationsgespräch führen. Coswiger Bürger, die sich an dieser
Diskussion beteiligen wollen, können sich gern mit mir in Verbindung setzen.
André Prager
Kulturpolitischer Sprecher der FDP - Ortsgruppe Coswig
FDP Coswig stellt Direktkandidaten Konrad Felber bei politischem Frühschoppen
vor (11.8.2004)
Mit einem politischen Frühschoppen am Sonntag, den 29. August um 10.00 Uhr im
Restaurant "Deutesche Eiche" in Coswig startet die FDP des Kreisverbandes
Meißen in den Wahlkampf zu den Landtagswahlen in Sachsen.
Alle Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreises und der
Stadt Coswig sind hiermit recht herzlich eingeladen den Direktkandidaten der
FDP Konrad Felber, vielen bekannt als Leiter der Gauck-Behörde in Dresden,
näher kennen zu lernen und Fragen an den Kandidaten und die Partei zu richten.
Weitere Gäste des Frühschoppens sind unter anderem der FDP-Kreisvorsitzende Dr.
Volkmar Kunze (Bürgermeister Radebeul a.D.), der Coswiger FDP-Stadtrat Harald
Borrmann und Alf Schwaten Mitglied im Bundesfachausschuss Steuern- und Finanzen
der FDP.
Neben der Vorstellung des Direktkandidaten möchte die
FDP in dieser Veranstaltung auch noch einmal auf die inhaltlich Arbeit der
Partei im zukünftigen sächsischen Landtag aufmerksam zu machen. Entgegen den
Wahlprogrammen der anderen Parteien hat die FDP als einzige politische Kraft
eine konkrete Konzeption zur Schaffung einer Sonderwirtschaftsregion und damit
zur Stärkung der eigenen sächsischen Unternehmen und zur Schaffung von
Arbeitsplätzen vorgelegt. Die FDP Sachsen möchte damit auch Ihren Grundgedanken
weiter vorantreiben, dass eine aufgezwungene Berliner Reformflut, wie in den
Bereichen Steuern, Gesundheit und Hartz IV, ersetzt werden muß, durch eine klare
und soziale Wirtschaftspolitik für den Freistaat, die Sachsen zu alter Blüte
zurückführt.
Hierzu und zu anderen Themen möchte die FDP und ihr Direktkandidat Konrad Felber
sich gern den Fragen der Wählerinnen und Wählern stellen und sie nochmals zu
ihrem politischen Frühschoppen einladen.
Alf Schwaten
Vors. FDP - Ortsgruppe Coswig
FDP Coswig für "Mehr und breiter gefächerte Kulturangebote für Coswig"
(12.7.2004)
Das kulturelle Angebot in der Stadt Coswig im Bereich "Klassik" entspricht
unserer zentralen Lage in Nähe zur "sächsischen Kulturhauptstadt" Dresden.
Zahlreiche kulturell wertvolle Beiträge werden von den Coswigern und ihren
Gästen gern genutzt.
Da wir uns in Coswig jedoch den Luxus eines
"Bürgerhauses Börse" leisten, kann dieses Angebot nicht ausreichen, da davon
auszugehen ist, dass der Anteil der Bevölkerung, die klassische Musik
bevorzugen, unter 9% liegt. Um ein für alle Coswiger Bürger attraktives
Kulturangebot zu erstellen, ist es notwendig, alle Interessengruppen bei der
Veranstaltungsplanung zu berücksichtigen - von Angeboten für Kinder, Popkonzerte
für Jugendliche, Rockkonzerte für die "reifere Jugend" bis hin zu Volksmusik-
und Schlagerabende für unsere älteren Mitbürger. Im näheren Umfeld gibt es
hierfür gute Vorbilder!
Allen Pessimisten, die meinen: "Alles nicht bezahlbar",
zeigen Beispiele aus Frauenhain (Inselfest) oder das Stadtfest in Pirna wie
privates Engagement zu einem breiten kulturellen Angebot führen kann.
Auf Grund meiner Beratertätigkeit für den Pirnaer
Stadtfest e.V. liegt ein Angebot zur Zusammenarbeit vor. Von der 14jährigen
Erfahrung dieses Vereins können wir lernen, wie es möglich ist, aus einem
regionalen Fest einen überregionalen Event zu machen. In diesem Jahr kamen zum
Stadtfest in Pirna z.B. zum Konzert von Andrea Berg (der gegenwärtig
erfolgreichsten Vertreterin des Genres Deutscher Schlager) ca. 9.000 Zuschauer
aus Sachsen und Brandenburg - und die Bürger von Pirna und ihre Gäste zahlten
keinen Cent Eintritt für diese Veranstaltung. Auf anderen Bühnen finden HipHop-,
Dance- und Rockveranstaltungen in Zusammenarbeit mit regionalen
Rundfunkstationen statt.
Vorschläge der FDP zur Verbesserung des Kulturangebotes
in Coswig sind :
- Entmottung der Programmgestaltung des Bürgerhauses Börse und Ausrichtung an
den Gesamtinteressen der Coswiger Einwohner (z.B. durch Einbeziehung von
interessierten Bürgern bei der Veranstaltungsplanung)
- Gründung eines Coswiger Stadtfest e.V. zur Bündelung von finanziellen Mitteln
(inkl. Sponsorengeldern) und Organisation eines Coswiger Bürger-Stadtfestes
(Sommerfest, Herbstfest o.ä.) im Stadtzentrum unter Einbeziehung zahlreicher
Coswiger Unternehmen und Vereine (z.B. CKC...), Verpflichtung von namhaften
Künstlern
- regelmäßige Gespräche zwischen dem Coswiger Gewerbeverein, dem
kulturpolitischen Sprecher der FDP und einem Stadtrat / Vertreter des Rathauses
als politisch Verantwortlicher für die Coswiger Kulturpolitik mit dem Ziel:
Schaffung von kulturellen Höhepunkten als Frequenzbringer für Gewerbetermine
("Langer Samstag", "Verkaufsoffener Sonntag", "Laubhaufenfest" etc.).
Neben der Verbesserung des kulturellen Angebotes in Coswig sollen diese
Maßnahmen zur Aufwertung wirtschaftlicher Veranstaltungen genutzt werden und
damit einen konkreten Beitrag zur Erhöhung der Wirtschaftskraft unserer
Gewerbebetriebe leisten. Die FDP Coswig möchte hierzu mit Rat und Tat beitragen!
FDP und DSU vereinbaren
Zuasammenarbeit für Coswig (6.7.2004)
Gut drei Wochen nach den Kommunalwahlen haben die DSU und die FDP in Coswig
die Bildung einer gemeinsamen Fraktion für den künftigen Stadtradt beschlossen.
"Somit haben die kleineren Parteien überhaupt erst eine Chance die in den
Wahlprogrammen getroffenen Aussagen im Sinne Ihrer Wähler in die Tat umzusetzen
und ihnen entsprechendes Gewicht zu verleihen" betonte Alf Schwaten der
Vorsitzende der FDP Coswig. Und Jürgen Splettstößer, der Cheff der DSU fügt
hinzu: "Wir haben in den gemeinsamen Beratungen uns auf einen Vertrag geeinigt,
der keinen Koalitionszwang ausübt und beiden Partnern in der Koalition die
Möglichkeit läßt auch die Individualziele der jeweiligen Partei umzusetzen". In
einem partnerschaftlichen Verhältnis wollen die beiden Parteien so noch
intensiver Einfluss auf das Geschehen im Stadtrat und in unserer Stadt im Sinne
Ihrer Bürger nehmen. Schwerpunkte der Arbeit werden dabei die Bereiche
Stadtentwicklung, Bildung und Sport sowie eine nachhaltige Finanz- und
Hauhaltspolitik einnehmen.
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Jürgen Splettstößer |
Alf Schwaten |
FDP Coswig - Wieder im Stadtrat
(28.6.2004)
Die FDP – Ortsgruppe und alle
Kandidaten für die Stadtratswahl möchten sich hiermit bei den Coswiger
Bürgerinnen und Bürgern bedanken, die mit ihrem Votum den Wiedereinzug in den
Stadtrat mit einem Sitz ermöglichten. So sehr wie wir darüber erfreut waren,
sind wir uns natürlich auch der Tatsache bewusst, dass es für einen Einzelnen
schwierig ist, eine allumfassende Stadtratsarbeit zu leisten. Deshalb wurden
bereits Gespräche über eine Zusammenarbeit mit anderen Vertretern im Stadtrat
geführt, über dessen Ergebnisse wir entsprechend informieren werden. Eines
können wir aber bereits an dieser Stelle sagen. Wir werden, egal in welcher
Verbindung, ein in der Sache streitbarer und konstruktiver Partner mit eigenen
Vorschlägen und Ideen sein. Anknüpfend an unser Wahlprogramm und bezugnehmend
auf derzeitige Diskussionen sehen wir für unsere Stadtratsarbeit folgende
aktuelle Schwerpunkte.
Auf den Prüfstand gehört die gesamte Problematik der Sportstättennutzung,
einschließlich der Hallengebühren. Sollte es bei der derzeitigen Regelung
bleiben, schlagen wir vor, einen Teil der Gebühren den Sportvereinen für die
Kinder- und Jugendarbeit, sowie für die Übungsleitertätigkeit zurückzugeben.
Bürgernähe sollte aus unserer Sicht mit effektivem Arbeiten verbunden sein. Die
augenblicklich viel diskutierten Einwohnerversammlungen könnten nach Initiative
der FDP in einem festzulegenden Turnus durch Stadtratssitzungen mit den
entsprechenden Schwerpunkten und einer Bürgerfragestunde in den Ortsteilen
ersetzt werden. Weiterhin wäre eine zentrale jährliche Einwohnerversammlung in
der Börse denkbar. Effektiv, bürgernah und ohne hohe Zusatzkosten!
Obwohl der Bau der Hauptstraße gerade erst begonnen hat, hoffen wir, sicher wie
jeder Coswiger, auf eine schnellstmögliche Fertigstellung. Zur Einweihung im
kommenden Jahr regen wir die Durchführung einer Coswiger Straßenkirmes an, die
unter Einbeziehung der Coswiger Händler und Gewerbetreibenden zur Tradition
werden sollte.
Positive Reaktionen haben wir bereits zu der Problematik „Coswig barrierefrei
für unsere behinderten und älteren Mitbürger“ erhalten. Auch hier werden wir
weiter dranbleiben und dieses Thema in unseren Konzeptionen und Vorschlägen zu
Stadtmarketing und Stadtentwicklung nachhaltig integrieren.
Für Ideen, Hinweise und Anregungen sind wir für alle interessierten Bürger wie
folgt erreichbar:
FDP Coswig schafft den Wiedereinzug in den Coswiger Stadtrat
(14.6.2004)
Die FDP Coswig hat Ihr Ziel den Wiedereinzug in den Coswiger Stadtrat geschafft!
Vor einem halben Jahr kaum existent, brachte Sie mit der Neugründung der
Ortsgruppe und anfänglichen Nominierung Bernhard Kroemers wieder Leben in die
politische Landschaft. Mit einer klaren inhaltlichen Ausrichtung auf die Themen
Wirtschaft, Steuern u. Finanzen, Bildung und Kindergärten, aber auch einem
Eintreten für ein neues Stadtmarketing und mehr Kultur ist es der FDP in einem
von Polemik und einem Machtkampf Kroemer vs. Reichenbach geprägten Wahlkampfs
gelungen das Ergebnis von 1999 deutlich zu verbessern.
Die Coswiger Bürgerinnen und Bürger haben der CDU und
Ihrer Stadtverwaltung einen Denkzettel verpasst, der Konsequenzen auch im
Handeln nach sich ziehen muss.
Ziel einer zukünftigen Arbeit im Stadtrat muss es für
die FDP Coswig jetzt sein, Ihren inhaltlichen Zielen an der Seite aller
konstruktiv zusammenarbeitenden Parteien ausreichend Gewicht zu verleihen. Dabei
ist es uns klar, dass die jetzigen Machtverhältnisse in Coswig nicht einfach
werden und appellieren daher nochmals an alle politischen Gruppierungen hier
stets im Sinne unserer Stadt unter Berücksichtigung einer nachhaltigen
Haushaltspolitik zu entscheiden.
Die FDP Coswig richtet Ihre Augen bereits jetzt auf die
noch anstehenden Landtagswahlen im September und möchte hierbei Ihr jetzt
erreichtes Ergebnis in Coswig deutlich verbessern. Eine weitere personelle
Verstärkung und starke inhaltliche Präsens ist Grundvoraussetzung hierfür.
Für inhaltliche Rückfragen stehen wir Ihnen gern unter
0174 – 3072333 zur Verfügung.
Alf Schwaten
FDP – Ortsgruppe Coswig
FDP Coswig – Ein Beitrag zur Kinderbetreuung in Coswig (25.5.2004)
Nicht erst die letzten internationalen Vergleiche auf dem Bildungssektor (PISA)
haben gezeigt, dass mit einer zielgerichteten Vorschulbildung wesentliche
Grundlagen für die weitere spätere Entwicklung der Kinder gelegt werden.
Im Sinne eines unseres Schwerpunktes für die
angestrebte Mitarbeit im Stadtrat und unabhängig vom Wahlausgang am 13. Juni,
möchten wir deshalb Kindergärten bei Ihrer Bildungs- und Erziehungsarbeit
unterstützen.
Am 01. Juni 2004 übergaben die Kandidaten der FDP für
die Stadtratswahl, Sylke Cyron und Harald Borrman, im Kindergarten
Spitzgrundspatzen Materialien und Lehrmittel für die Vorschulbildung und
pädagogische Erziehung im Wert von über 200 Euro.
Nach der Unterstützung des Kinderzentrums KIZ e.V. mit
250 Euro für die Anschaffung eines Billards verwirklicht die FDP Coswig damit
konsequent ihr Versprechen, einen Großteil der ihr zur Verfügung stehenden
Wahlkampfmittel für die Kinder- und Jugendarbeit in Coswig einzusetzen.
Ortsvorstand der FDP
FDP Coswig hat es geschafft – Unterstützerunterschriften liegen vor
Wir danken den Coswigs Bürgern für Ihr Vertrauen! (3.5.2004)
Die FDP Coswig hat die mit der Änderung des sächsischen Kommunalwahlgesetzes
notwendigen gwordenen 100 Unterstützerunterschriften für die Zulassung zu den
Wahlen am 13. Juni 2004 geschafft.
Mit einem deutlichen Ergebnis von 144 Unterschriften wurde das selbstgesteckte
Ziel deutlich übertroffen. Die FDP Coswig sieht dieses als einen großen
Vertrauensvorschuss und deutlichen Auftrag im Hinblick auf die Kommunalwahlen
2004 und möchte sich an dieser Stelle noch einmal bei allen Bürgern Coswigs, den
vielen Helfern und Unterstützern, die zu diesem grandiosen Erfolg beigetragen
haben, recht herzlich bedanken.
Mit den Schwerpunkthemen Wirtschafts- und Ifrastrukturpolitik; Jugend, Bildung
und Kitas; Kultur und Stadtgestaltung möchte sich die FDP in die Arbeit des
zukünftigen Stadtparlaments engagiert einbringen. Dabei will sich die FDP auf
kommunaler Ebene auch deutlich gg. eine Erhöhung der Grundsteuer bei
angekündigter Änderung der Gesetzgebung aussprechen, was zu einer weiteren
Belastung von Bürgern und Unternehmen führen würde.
Mit den geleisteten Unterschriften Coswiger Bürger wurde ein erster Schritt zur
Umsetzung dieser Aufgaben und den Wiedereinzug in den Coswiger Stadtrat gelegt.
Danke Coswig!
FDP Coswig lädt zum 15.
Sächsischen Wirtschaftsgespräch ein (26.4.204)
Die FDP Coswig möchte auf diesem Wege die Möglichkeit nutzen alle interessierten
Bürger im Kreis Meissen, sowie alle Unternehmer, Handwerker und
Gewerbetreibenden herzlich zum 15. Sächsischen Wirtschaftsgespräch am 07. Mai
2004 um 19.00 Uhr in die Coswiger Börse einladen. Unter dem Motto "Hat das
Handwerk in Sachsen eine Zukunft?" stehen die vom FDP-Landesverband geladenen
Referenten allen Interessierten Rede und Antwort und möchte gemeinsam mit Ihnen
die wirtschaftliche Zukunft Sachsens insbesondere im Mittelstand und Handwerk
diskutieren. Gäste sind unter anderem Herr Mathias Lefarth, Leiter Finanzen und
Steuern beim Zentralverband des Deutschen Handwerks, der in dieser Funktion auch
an allen Beratungen im Bundesfinanzministerium teilnimmt und Herrn Eichel "eine
mittelstandfeindliche Politik" insbesondere im Osten vorwürft. Begrüßen dürfen
wir auch Herr Joachim Günther, Mitglied des Deutschen Bundestages und dort u.a.
zuständig für den Aufbau Ost und Bauwesen. Aber auch die anderen Referenten
erwarten Ihre spannenden Fragen zu Wirtschaftsteten uns zur Zukunft des
Handwerks in Sachsen.
Wissen Sie was die Mindestbesteuerung für die Unternehmen in Sachsen ab 2005
bedeutet? Kennen Sie die Pläne zur Änderung der Grundsteuer und Ihre
Auswirkungen auf Landwirtschaft und Gartenbau? Wissen Sie was die
EU-Osterweiterung für das Handwerk bringt, oder wie Sie eventuellen Risiken
daraus rechtzeitig begegnen können? Kennen Sie alle Förderprogramme und
Finanzierungsmöglichkeiten für Existenzgründer und den Mittelstand in Sachsen?
Diese und andere Fragen möchten die von uns eingeladenen Referenten beantworten
und Handwerk und Gewerbe eine Perspektive für die Zukunft in Sachsen aufzeigen.
Hiermit möchten wir als FDP Ortsgruppe alle interessierten Bürger nochmals recht
herzlich zu dieser kostenlosen Veranstaltung einladen und hoffen auf Ihre rege
Teilnahme und Diskussionsfreude.
FDP Coswig macht Einfluss in Berlin geltend (31.3.2004)
Turnusmäßig fand am vergangenen
Wochenende die Tagung des Bundesfachausschuss Steuern und Finanzen der FDP im
Thomas-Dehler-Haus in Berlin statt; mit dabei der Vorsitzende der Coswiger FDP
Alf Schwaten. Er ist dort einer der wenigen ostdeutschen Vertreter. In diesem
hochrangigen Kremium der Liberalen diskutieren die Finanzexperten aus
Wirtschaft, Finanzbehörden und Wirtschaftsprüfer regelmäßig Gesetzentwürfe und
Änderungen im Finanz- und Steuerrecht oder bereiten selbst
Gesetzeseininitiativen auf Bundeseben in diesem Sektor vor. Beraten wird hier
u.a. mit den Bundesvorständen der Partei und den Fraktionsmitgliedern des
deutschen Bundestages. Als Ergebnis der Beratungen stehen stets konkrete
Entschließungsanträge zur Entscheidung an.
So beriet die Mitglieder des Ausschusses in Ihrer Sitzung am vergangenen
Wochenende u.a. die Auswirkungen der mit dem 01. Januar in Kraft getreten
Steuerreformen, die Folgen der Mindestbesteuerung für Unternehmen und die
geplante Novellierung der Grundsteuer. Hier machte Herr Schwaten bei den
Versammelten insbesondere auf die Auswirkungen für die Bürger in Ostdeutschland
und die Unternehmen unserer Region aufmerksam. In der Folge wurde die besondere
Stellung der neuen Bundesländer in den Entschließungsanträgen an die
Bundestagsfraktion und Anträgen an den Bundesparteitag am 5. bis 6. Juni 2004 in
Dresden entsprechend berücksichtigt.
"Auch wenn die politische Arbeit auf Bundesebene in
Berlin doch erheblichen zeitlichen Aufwand bedeutet, macht es doch Mut sich
politisch für unsere Region zu engagieren, wenn man weiß, dass man dort wirklich
für die Menschen und Unternehmen etwas bewegen kann" so Schwaten. Er erlebe
immer wieder, das die politischen Entscheidungsträger in Berlin auf die
Mitwirkung der ostdeutscher Politiker angewiesen seinen, um so eine für alle
Deutschen akzeptable Gesetzgebung auf den Weg zu bringen. Herr Schwaten ist für
die FDP auch Kandidat zu den Kommunalwahlen im Juni diesen Jahres und möchte
dort seine finanz- und wirtschaftspolitischen Erfahrungen in die Arbeit mit
einbringen.
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Alf Schwaten (links) im Gespräch mit dem FDP Finanzexperten und stellv. Bundesvorsitzenden der FDP Prof. Dr. Andreas Pinkwart am Rande des BFA Steuern u. Finanzen im Thomas-Dehler-Haus in Berlin. |
FDP Coswig spendet für KIZ
e.V. (29.3.2004)
Die FDP Coswig hat sich entschieden im Rahmen der Eröffnung des KIZ
kommenden Dienstag für das Kinder- und Jugendzentrum zu spenden. Ein
Vertreter der Ortsgruppe wird hierzu im Rahmen der Eröffnungsveranstalltung
einen Scheck an die Leitung der Einrichtung überreichen. Hiermit möchten wir
auch unterstreichen, dass die Bildung und die Erhalten pädagogischer
Vielfalt in Coswig eines unserer Ziele in der politischen Arbeit ist.
"Es ist uns wichtig für die Jugendarbeit in unserer Stadt etwas zu tun und
Jugendlichen aller sozialer Schichten eine Perspektive zu geben. Lieber
verzichten wir doch auf einen großen Wahlkampf zu den Kommunalwahlen, wenn
wir sehen dass wir auch als kleine Partei direkt etwas für eine solche
Jugendeinrichtung in unserer Stadt tun können!" so Harald Borrmann,
stellvertretender Ortsgruppenvorsitzender der FDP Coswig und Kandidat der
Liberalen für die Kommunalwahlen.
FDP Coswig bestimmt
Kandidaten zur Kommunalwahl (29.3.2004)
Die FDP Coswig wird sich am kommenden Samstag um 9.30 Uhr zur Wahl ihrer
Kandidaten für die Kommunalwahlen in der Gaststätte "Zur Eiche" zu einer
ordentlichen Sitzung zusammenfinden. Die Liste der Liberalen soll sich dabei
personell an den Themenschwerpunkten Bildung, Wirtschaft, Finanzen und
Stadtentwicklung orientieren. Man glaubt mit den jetzt zur Kandidatur
stehenden Coswiger Bürgern eine außerordentlich kompetente Mannschaft für
alle diese Bereiche gefunden zu haben, jedoch können sich interessierte
Bürger auch noch kurzfristig für die FDP (info@fdp-coswig.de) aufstellen
lassen.
"Menschen die sich für unsere Heimatstadt Coswig einsetzen wollen und sich
auch inhaltlich mit unseren Zielen identifizieren können, sind auch jetzt
noch willkommen." betonte der Ortgruppenvorsitzende der FDP Alf Schwaten.
Mit klaren Zielen und großem Engagement möchte die FDP den Wiedereinzug in
den Coswiger Stadtrat im Juni schaffen.
FDP in Coswig für 2004 gut
gerüstet (12.1.2004)
Nach einem deutlichen Zulauf in den letzten Monaten haben die Coswiger
Mitglieder der FDP in einer konstituierenden Sitzung am Freitag den 09.01.2004
und in Anwesenheit des Kreisvorsitzenden Dr. Kunze die Gründung einer
eigenständigen Ortsgruppe Coswig beschlossen.
Als Vorsitzender der OG Coswig der FDP wurde Alf Schwaten (Einkaufsleiter im
RWE-Konzern) einstimmig gewählt. Zu seinem Stellvertreter wurde einstimmig
Harald Borrmann (Schulleiter in Kötitz) bestellt.
Mit Wiederbelebung der FDP-Ortsgruppe und der neuen Führungsmannschaft will die
Partei, die im Wahljahr 2004 anstehenden Aufgaben mit Elan und neuen Ideen
angehen und den Wähler insbesondere des bürgerlichen Lagers in der großen
Kreisstadt Coswig eine echte Alternative zu den etablierten Parteien bieten.
Interessenten und Sympathisanten liberaler Politik sind herzlich willkommen und
ausdrücklich aufgefordert in einer wiedererstarkten FDP, auch als Parteilose,
mitzuarbeiten.
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